Donnerstag, 13. März 2008

Die Begegnung I

Donnerstag, 13. März, München

„Paint it black“ dudelt aus den Lautsprechern der Kneipe. Neben mir am Tresen sitzen zwei Männer mittleren Alters, sonst nur einige einzeln versprengte Lokalbesucher. Der Kellner hinter der Theke grinst, ich aber starre mürrisch in die von Zigarettenqualm schwangere Luft. Der Alte neben mir könnte Keith Richards sein. Ein kleiner Mann um die sechzig, mit Tränensäcken fast bis zur Nasenwurzel und eingefallenem Gesicht. Ein Piratentuch versucht seinem Kopfe etwas Jugendliches zurückzugeben. Der Methusalem raucht und stößt Rauchwolken durch die Nase wie ein Nilpferd schmutziges Wasser. Heftige Hustenanfälle schütteln seinen Oberkörper, aber er wirkt robust. Ein goldenes Kreuz baumelt an seinem linken Ohrläppchen.
Mir ist zu Hause die Decke auf den Kopf gefallen, also nehme ich eine Jacke, schlüpfe in meine Sneaker, renne auf die Straße und sauge kalte Luft durch meine Nasenschleimhäute. Mein Ziel, die Kneipe, in der ich nach Feierabend oft etwas trinke. Kurz vor zwölf kommt der Alte zur Türe herein, geht an die Bar und setzt sich neben mich. Ich habe ihn nicht erwartet. Sein Mantel schleift über den Boden, bevor er sich setzt und aus der Tasche eine Uhr zieht, die er zwischen uns auf einem Bierdeckel platziert. Mit seinem Zeigefinger drückt er einen der drei Knöpfe. Golden funkelt der Chronograph und reflektiert das Licht der schummrigen Beleuchtung. Ich kenne den Alten nicht, aber dennoch weiß ich, was zu tun ist. Ein Automatismus in mir springt an und ich beginne, ihm eine Geschichte zu erzählen.
Herrlich klar war die nächtliche Luft damals, gereinigt durch den Regen, der gefallen war. Neonlichter funkelten in der Dunkelheit, als ich das große Volksfest vor Mitternacht verließ. Der Abend war langweilig und dauerte zwei Maß Bier lang. Ich fühlte mich deprimiert und völlig ausgebrannt, was aber nicht am Alkohol lag. Bedrückt trottete ich die Straße entlang und würde ich rauchen, hätte ich eine Zigarette gebraucht. Flüchtige Blicke und eine kurze Unterhaltung, mehr war heute Abend nicht möglich gewesen. Hinter mir verschwammen die grellen Lichter und die Stimmen verhallten in der Finsternis. Es begann wieder zu nieseln, aus dicken Wolken, weswegen der Himmel keine Sterne zeigte.
Ihre Stimme riss mich aus meiner Trance und ich blickte umher. Am Straßenrand stand sie: Ein Mädchen, Anfang zwanzig, braune schulterlange Haare und große Augen. Sie trug enge Jeans und Turnschuhe. Eine Handtasche baumelte lässig in ihrer Hand. Sie sah orientierungslos aus und fragte mich nach dem Weg zur U-Bahn. Die linke Hand zitterte auf ihrem Oberschenkel und mit der Rechten strich sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ihre Lippen funkelten herrlich und unaufdringlich. Ihr Lächeln erwärmte meine Seele. Wir waren uns noch nie begegnet und doch schien es, als ob wir uns ewig kennen würden.
Ich nahm ihre Hand und hielt sie ganz fest. Vertrauen und Zuversicht flossen durch unsere Finger, bis in die Spitzen. Wortlos, aber glücklich schlenderten wir Richtung U-Bahnhof, tauschten dabei immer wieder kurze Blicke. Ihren Namen erfuhr ich nicht.

Mittwoch, 12. März 2008

Proömium

Mittwoch, 12. März, München

Eine kleine Geschichte, die ich vor einem halben Jahr niedergeschrieben habe, kam mir heute im Verlauf dieses regnerischen Tages in den Sinn. Damals war es mir extrem wichtig, das alles aufzuschreiben. Ein kleiner Verlag veranstaltet jedes Jahr einen Kurzgeschichtenwettbewerb und so habe auch ich meine Geschichte eingereicht. Vor einigen Wochen kam dann der Bescheid, dass meine Story nicht unter die besten drei gekommen ist. Natürlich hätte ich gerne einen Preis gewonnen, aber es hat halt nicht sollen sein. Das ist aber auch nicht das Wesentliche. Essentiell ist die Tatsache, dass meine Kurzgeschichte für mich persönlich einen hohen Stellenwert besitzt. Das Geschehene spielt im Oktober 2005, den Monat, indem ich womöglich den größten Fehler meines Lebens begangen habe. Durch eine Unachtsamkeit, durch Fahrlässigkeit. Ich habe sie damals verloren, noch bevor ich sie richtig gehabt habe. Wenn damals alles etwas anders passiert wäre, wer weiß, die es dann heute aussähe.
Ich musste der Geschichte einen anderen Titel gaben, da das Motto des Wettbewerbs „Eigentor“ lautete, der Name so aber nicht über der Geschichte stehen durfte. Darum habe ich den Titel „Die Begegnung“ gewählt. Zudem musste die Story etwas mit dem Motto zu tun haben. Das hat es für mich sehr schwer gemacht. Trotzdem und gerade darum liebe ich das Geschriebene und lese es mir immer wieder gerne durch, auch wenn es literarisch vielleicht nicht den höchsten Stellenwert besitzt. Nach oben hin ist eben noch Luft. Morgen geht’s los.

Dienstag, 11. März 2008

Auf der Jagd/Halali

Dienstag, 11. März, München

Gerichtsgebäude sind außen immer grau, innen kalt und durchzogen von engen farblosen Gängen, die endlos zu sein scheinen. Das alles schlägt einem aufs Gemüt, früh morgens um zehn, auch wenn man selbst nur vor Ort ist, um sich ein paar Prozesse anzuschauen. Mit Freunden mache ich das ab und an…so wie heute.
Wir haben, im Publikum sitzend, zwei Fälle gesehen. Es ist immer etwas merkwürdig, weil man mit einer Erwartung rangeht, die man aus dem Fernsehen kennt. Doch es kommt eben kein Privatermittler mitten unter der Verhandlung hereingeplatzt und präsentiert neue Fakten und liefert erstaunliche Beweise. Die Realität ist eine andere.
Zwei- bis dreimal in der Woche drückt er sich auf den trostlosen Gängen herum, immer gut gekleidet, damit er sympathisch rüberkommt. Sein Ziel: Er besucht die unterschiedlichsten Verhandlungen, immer wieder andere. Er ist groß und mittleren Alters, sein Erscheinungsbild ist durchweg positiv.
Er spult routiniert sein Beuteschema ab; junge Frauen, hübsch, verurteilt und ohne Begleitung. Davon gibt es mehr, als man meinen möchte. Meistens haben die Frauen sich einen Moment lang gehen lassen, sind der Versuchung erlegen und haben im Kaufhaus geklaut. Nach der Verurteilung kommt er ins Spiel.
Er hat die Verhandlung genau verfolgt, spendet nun Trost, zeigt Mitgefühl und bietet den Frauen an, sie nach Hause oder in die Stadt zu fahren. Die Masche zieht…die Hälfte aller Frauen lässt sich darauf ein, sucht schnellen Trost und jemanden, der sie versteht. Mit einigen der Frauen schläft er dann ein- oder zweimal. Einige lädt er danach sogar zum Abendessen ein. Später lässt er den Kontakt abreißen. Für die meisten Frauen ist das nicht schlimm, doch einige wenige hatten sich mehr erhofft.
Er spielt mit ihren Gefühlen, so wie ein kleiner Junge unüberlegt und fasziniert Seifenblasen in die Luft steigen lässt. Im schwarzen Anzug und immer frisch rasiert wirkt er sehr überzeugend.
Eine feste Partnerin hat er bis heute noch nicht gefunden. Irgendwann, wenn er genug hat und es anfängt langweilig zu werden, wird er damit aufhören.
Doch auch an diesem Dienstag drückt er sich in dem bilderlosen Gerichtsflur vor A 122 herum und lauert auf Beute. Aber heute sollte er hungrig nach Hause gehen.

Montag, 10. März 2008

Soundtrack

Montag, 10. März, München

In der S-Bahn ist es heute merkwürdig laut. Unglaublich eigentlich, wenn man bedenkt, wie leise dieses Verkehrsmittel sonst doch ist. Aber heute ist das anders. Neben mir, vor mir und hinter mir blöken aufgebrachte Menschen in ihr Handy, vereinbaren wichtige Termine oder lästern über gemeinsame Bekannte und Freunde. Zwei Vierersitzgruppen vor mir unterhalten sich eine alte und eine junge Frau angeregt. Die ältere Dame konnte gerade noch zwischen den sich schließenden Wagentüren durchschlüpfen. Nun ist sie außer Atem, keucht und röchelt.
Innerhalb weniger Minuten hat sie sich aber wieder gefangen und lenkt das Gespräch auf das Thema „Zahnarzt und Zähne“. „Da schauen sie mal. Eine ganz neue Füllung!“. Sie fährt mit beiden Händen in den Mund und zeigt der anderen Frau ihr Gebiss. „If auch ganf neu…Hat aber ein Vamöchen gekoschtet!“ Sie spricht sehr undeutlich und hat die Hände immer noch zwischen Unter- und Oberkiefer stecken. Ein schauriger Anblick und das früh morgens. Irgendwann pult die Dame ihre Finger aber wieder zwischen den Zähnen hervor und beide Frauen unterhalten sich noch recht lange und recht laut. Ich schalte ab…höre Musik. Mein Nebenmann auch, nur viel viel lauter als ich. Heute ist es schrecklich. Ich musste lange nicht mehr solch quälende S-Bahnminuten durchleben.
Auf der Rückfahrt sitzt ein junges Mädchen neben mir. Auch sie hört Musik. In ihren Kopfhörern ertönt zur gleichen Zeit das gleiche Lied, wie in meinen. Unglaublich. Ich finde das unheimlich cool.
“Hello darkness my old friend, I've come to talk with you again.”
Mein Tag ist gerettet. Zwei Menschen, in einer Stadt, in einem Zug hören gleichzeitig das gleiche Lied. Das Leben kann magisch sein.

Sonntag, 9. März 2008

Eine Bestandsaufnahme

Sonntag, 09. März, München

„Was habe ich denn eigentlich? Ich habe einen Schulabschluss!“
„Das ist keine große Kunst!“
„Ich habe Abitur! Das hat heutzutage doch auch schon fast jeder!
„Ich habe einen Studienplatz in München!“
„Geschenkt, ist ja nix Besonderes!“
„Hm…ich habe meistens zu wenig Geld!“
„Das Problem kennt doch jeder!“
„Ich habe ein Dach über dem Kopf, zu Essen und zu Trinken!“
„Schon besser, denn das haben in diesen Zeiten immer weniger Menschen!“
„Tja dann...ansonsten habe ich halt mein Leben! Das eigene Leben, als etwas Einzigartiges, Unteilbares, eben ein echtes Unikat.“
„Aber das hat nun wirklich auch jeder Mensch, egal ob er damit zufrieden ist, oder nicht!“
„Ich habe keinen Partner, der mir zuhört, mit mir redet, mich liebt!“
„Das ist es also, was dich bedrückt? Du bist auf der Suche nach zwischenmenschlicher Nähe, sozialer Wärme, Familie und Geborgenheit?“
„Absolut…obwohl, Familie habe ich ja!“
„Du weißt doch genau, was ich meine!“
„Natürlich…du hast Recht. Das ist es wohl, was mir am Meisten fehlt!“
„Wenn dir das so fehlt, hast du ja eigentlich nichts!“
„Das stimmt! Eigentlich habe ich nichts!“
„Dann ändere das schleunigst!“
„Ja wie denn?“
„Lass dir was einfallen! Handle endlich, anstatt hier rumzuheulen. Andere bekommen das doch auch auf die Reihe. Du bist doch ein netter und umgänglicher Mensch.“
„Ganz genau!“
„DANN TU ETWAS!“
„Mach ich! Danke dir!“
Minuten nach diesem Gespräch trete ich hinaus auf die Straße in den erwachenden Morgen.

Samstag, 8. März 2008

Am Sterbebett

Samstag, 08. März, München

Wann ist ein Leben ein gutes Leben? Ich sitze auf dem Fahrrad, kämpfe gegen den Wind und denke nach. Das Leben ist unberechenbar, unplanbar und unvorhersehbar. Gemächlich fliegt der schwarze Asphalt unter mir dahin…ich mache Meter um Meter. Dabei vergesse ich den Straßenlärm und die Gedanken springen in alle Richtungen davon. Was will ich erreichen und was wird passieren?
„Leben ist, was uns zustößt, während wir etwas ganz anderes geplant haben!“
Das sagt man so einfach, aber es stimmt. Immer passiert irgendetwas mit dem man nicht gerechnet hat und durchkreuzt all unsere ausgeklügelten Pläne. Werde ich lange leben? Ich kann topfit und kerngesund sein, das Haus verlassen und mir fällt ein Dachziegel auf den Kopf. Leben ist immer lebensgefährlich.
Ich beschließe wieder einmal möglichst wenig zu planen, mich auf die Zukunft einzulassen und das Meiste so zu nehmen, wie es kommt. Etwas anderes bleibt einem kaum noch übrig. Unser Dasein ist zu flüchtig, kurzlebig und schnell. Was gestern war, ist heute schon Vergangenheit.
„Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon.
Was getan ist, ist getan.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.“
Das Beste ist, dass wenn man stirbt am eigenen Totenbett ein Freud, ein Bekannter, ein Verwandter, oder einfach irgendjemand erkennt, dass derjenige, der da stirbt in seinem Leben nur wenig falsch, dafür aber verdammt viel richtig gemacht hat. So zu leben ist mein Ziel.

Sommer im März

Freitag, 07. März, München

Fahles Licht fällt auf den mächtigen Monoptoros im Englischen Garten. Sehr lange war ich nicht mehr hier. Ich bin wieder mal recht früh zur Uni gefahren, um noch einige Kopien zu machen und eine Note in Erfahrung zu bringen. Dazu habe ich mich mit ihr getroffen. Wir kennen uns erst seit diesem Semester, durften eine Vorlesung zusammen durchleiden. Nun haben wir beide bestanden und konnten uns bei einer kurzen Kaffeepause etwas unterhalten. Mal abwarten, was sich für die Zukunft ergibt.
Der Englische Garten: Die grüne Lunge Münchens und das Mitten in der Stadt. Ein unbeschreiblicher Schatz in der heutigen Zeit, der unbedingt bewahrt werden muss. Wo findet man so etwas denn sonst noch. Natürlich ist es im Park nicht so voll, wie im Hochsommer, aber dennoch säumen vereinzelt Menschen die Wege und entspannen auf den Parkbänken. Die Ruhe abseits der Großstadt, aber dennoch mitten in ihr. Der Weg hinauf zum Monopteros ist sogar gestreut. Es geht einige Stufen steil bergauf, dann bin ich oben. Mit mir haben noch drei Engländer den Weg nach oben gefunden, ausgerüstet mit bunten „Munich City Guides“.
Der Blick über die Stadt ist herrlich. Links kann ich bis zur Theatinerkirche sehen. Rechts bis zur Leopoldstraße mit den dazugehörigen Unigebäuden. Die Atmosphäre als erhabener Moment, als Augenblick der Stille. Unter mir wuseln die Menschen schon etwas kleiner, emsig vor sich hin. Daneben plätschert die Isar. Im Sommer werde ich wieder öfter hier herkommen. Ich genieße den Moment, setze mich auf die zugegebenermaßen eiskalten Stufen und lese ein Kapitel aus „Der Vorleser“. Danach stehe ich auf, gehe Richtung Hofgarten, rein in die pulsierende Großstadt und freue mich auf den Sommer.

Donnerstag, 6. März 2008

Super Markt

Donnerstag, 06. März, München

Ich gehe gerne Einkaufen. In letzter Zeit am Liebsten in den großen Supermarkt ganz in der Nähe. Fieberhaft suche ich Woche für Woche zuerst die Lebensmittel zusammen, die ich auf meinem eingerissenen Einkaufszettel notiert habe und stürme zur Kasse. Auf dem Weg Richtung Supermarktausgang komme ich dann immer an ihr vorbei. Sie steht hinter der Theke des kleinen Zeitschriftengeschäftes (es gibt auch Tabak und Zigaretten) und lächelt. Sie lächelt immer, jede Woche, jedes Mal. Leider brauche ich nur ab und an eine Zeitschrift, unglücklicherweise nur sehr selten. Meistens habe ich die mich schon anderswo mit meinem Lesestoff für die laufende Woche eingedeckt. Warum eigentlich? Keine Ahnung. Ab und an überlege ich wirklich ernsthaft, ob ich nicht einfach mal einen "Kicker" oder irgendetwas kaufen soll, halt einfach um irgendetwas bei ihr zu kaufen. Sie ist immer freundlich, in echt. Hilft gerne weiter „Ja, die TV Spielfilm ist ganz bestimmt von dieser Woche!“ Was ein Service. Gut gelaunt verlasse ich den Supermarkt, mit der Gewissheit, dass sie beim nächsten Mal wieder lächeln wird. Ganz bestimmt.

Mittwoch, 5. März 2008

Glauben und Wissen

Mittwoch, 05. März, München

Über Nacht kam dann der Schnee in dicken Flocken. Rastlos wandere ich durch die Wohnung und spähe durch ein Fenster, wie die weiße Pracht vom Himmel rieselt. Für eine Nacht möchte man fast meinen, dass Winter ist. Es ist kälter geworden. Morgens liebt eine ordentliche Menge Schnee und es hat Minusgrade. Man möchte beinahe glauben, dass Dezember ist. Die Autos fahren langsamer als sonst und die Menschen hangeln sich vorsichtig die Gehsteige entlang. Wiesen, Dächer, Bäume…alles weiß gepudert. Ich radle am Vormittag gemütlich und gedankenverloren durch die Stadt, atme die winterliche Morgenluft ein. Das Wetter ist herrlich. Es könnte kaum besser sein. Irgendwie muss man dann ja doch merken, dass Winter ist.
Am Nachmittag ist nahezu jede Schneeflocke geschmolzen. Was bleibt ist dunkler Matsch, der die Straßen entlang kriecht. Abends ist der Himmel sternenklar und es ist wieder eiskalt. Richtig so!
Vernetzte Sterne am Himmel als Spiegelbild unserer vernetzten Synapsen im Hirn? Die Unendlichkeit ist nicht zu ergründen. Das weiß ich!

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