Am Sterbebett
Samstag, 08. März, München
Wann ist ein Leben ein gutes Leben? Ich sitze auf dem Fahrrad, kämpfe gegen den Wind und denke nach. Das Leben ist unberechenbar, unplanbar und unvorhersehbar. Gemächlich fliegt der schwarze Asphalt unter mir dahin…ich mache Meter um Meter. Dabei vergesse ich den Straßenlärm und die Gedanken springen in alle Richtungen davon. Was will ich erreichen und was wird passieren?
„Leben ist, was uns zustößt, während wir etwas ganz anderes geplant haben!“
Das sagt man so einfach, aber es stimmt. Immer passiert irgendetwas mit dem man nicht gerechnet hat und durchkreuzt all unsere ausgeklügelten Pläne. Werde ich lange leben? Ich kann topfit und kerngesund sein, das Haus verlassen und mir fällt ein Dachziegel auf den Kopf. Leben ist immer lebensgefährlich.
Ich beschließe wieder einmal möglichst wenig zu planen, mich auf die Zukunft einzulassen und das Meiste so zu nehmen, wie es kommt. Etwas anderes bleibt einem kaum noch übrig. Unser Dasein ist zu flüchtig, kurzlebig und schnell. Was gestern war, ist heute schon Vergangenheit.
„Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon.
Was getan ist, ist getan.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.“
Das Beste ist, dass wenn man stirbt am eigenen Totenbett ein Freud, ein Bekannter, ein Verwandter, oder einfach irgendjemand erkennt, dass derjenige, der da stirbt in seinem Leben nur wenig falsch, dafür aber verdammt viel richtig gemacht hat. So zu leben ist mein Ziel.
Wann ist ein Leben ein gutes Leben? Ich sitze auf dem Fahrrad, kämpfe gegen den Wind und denke nach. Das Leben ist unberechenbar, unplanbar und unvorhersehbar. Gemächlich fliegt der schwarze Asphalt unter mir dahin…ich mache Meter um Meter. Dabei vergesse ich den Straßenlärm und die Gedanken springen in alle Richtungen davon. Was will ich erreichen und was wird passieren?
„Leben ist, was uns zustößt, während wir etwas ganz anderes geplant haben!“
Das sagt man so einfach, aber es stimmt. Immer passiert irgendetwas mit dem man nicht gerechnet hat und durchkreuzt all unsere ausgeklügelten Pläne. Werde ich lange leben? Ich kann topfit und kerngesund sein, das Haus verlassen und mir fällt ein Dachziegel auf den Kopf. Leben ist immer lebensgefährlich.
Ich beschließe wieder einmal möglichst wenig zu planen, mich auf die Zukunft einzulassen und das Meiste so zu nehmen, wie es kommt. Etwas anderes bleibt einem kaum noch übrig. Unser Dasein ist zu flüchtig, kurzlebig und schnell. Was gestern war, ist heute schon Vergangenheit.
„Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon.
Was getan ist, ist getan.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.“
Das Beste ist, dass wenn man stirbt am eigenen Totenbett ein Freud, ein Bekannter, ein Verwandter, oder einfach irgendjemand erkennt, dass derjenige, der da stirbt in seinem Leben nur wenig falsch, dafür aber verdammt viel richtig gemacht hat. So zu leben ist mein Ziel.
bflo - 8. Mär, 19:39
