Eine Bestandsaufnahme
Sonntag, 09. März, München
„Was habe ich denn eigentlich? Ich habe einen Schulabschluss!“
„Das ist keine große Kunst!“
„Ich habe Abitur! Das hat heutzutage doch auch schon fast jeder!
„Ich habe einen Studienplatz in München!“
„Geschenkt, ist ja nix Besonderes!“
„Hm…ich habe meistens zu wenig Geld!“
„Das Problem kennt doch jeder!“
„Ich habe ein Dach über dem Kopf, zu Essen und zu Trinken!“
„Schon besser, denn das haben in diesen Zeiten immer weniger Menschen!“
„Tja dann...ansonsten habe ich halt mein Leben! Das eigene Leben, als etwas Einzigartiges, Unteilbares, eben ein echtes Unikat.“
„Aber das hat nun wirklich auch jeder Mensch, egal ob er damit zufrieden ist, oder nicht!“
„Ich habe keinen Partner, der mir zuhört, mit mir redet, mich liebt!“
„Das ist es also, was dich bedrückt? Du bist auf der Suche nach zwischenmenschlicher Nähe, sozialer Wärme, Familie und Geborgenheit?“
„Absolut…obwohl, Familie habe ich ja!“
„Du weißt doch genau, was ich meine!“
„Natürlich…du hast Recht. Das ist es wohl, was mir am Meisten fehlt!“
„Wenn dir das so fehlt, hast du ja eigentlich nichts!“
„Das stimmt! Eigentlich habe ich nichts!“
„Dann ändere das schleunigst!“
„Ja wie denn?“
„Lass dir was einfallen! Handle endlich, anstatt hier rumzuheulen. Andere bekommen das doch auch auf die Reihe. Du bist doch ein netter und umgänglicher Mensch.“
„Ganz genau!“
„DANN TU ETWAS!“
„Mach ich! Danke dir!“
Minuten nach diesem Gespräch trete ich hinaus auf die Straße in den erwachenden Morgen.
„Was habe ich denn eigentlich? Ich habe einen Schulabschluss!“
„Das ist keine große Kunst!“
„Ich habe Abitur! Das hat heutzutage doch auch schon fast jeder!
„Ich habe einen Studienplatz in München!“
„Geschenkt, ist ja nix Besonderes!“
„Hm…ich habe meistens zu wenig Geld!“
„Das Problem kennt doch jeder!“
„Ich habe ein Dach über dem Kopf, zu Essen und zu Trinken!“
„Schon besser, denn das haben in diesen Zeiten immer weniger Menschen!“
„Tja dann...ansonsten habe ich halt mein Leben! Das eigene Leben, als etwas Einzigartiges, Unteilbares, eben ein echtes Unikat.“
„Aber das hat nun wirklich auch jeder Mensch, egal ob er damit zufrieden ist, oder nicht!“
„Ich habe keinen Partner, der mir zuhört, mit mir redet, mich liebt!“
„Das ist es also, was dich bedrückt? Du bist auf der Suche nach zwischenmenschlicher Nähe, sozialer Wärme, Familie und Geborgenheit?“
„Absolut…obwohl, Familie habe ich ja!“
„Du weißt doch genau, was ich meine!“
„Natürlich…du hast Recht. Das ist es wohl, was mir am Meisten fehlt!“
„Wenn dir das so fehlt, hast du ja eigentlich nichts!“
„Das stimmt! Eigentlich habe ich nichts!“
„Dann ändere das schleunigst!“
„Ja wie denn?“
„Lass dir was einfallen! Handle endlich, anstatt hier rumzuheulen. Andere bekommen das doch auch auf die Reihe. Du bist doch ein netter und umgänglicher Mensch.“
„Ganz genau!“
„DANN TU ETWAS!“
„Mach ich! Danke dir!“
Minuten nach diesem Gespräch trete ich hinaus auf die Straße in den erwachenden Morgen.
bflo - 9. Mär, 18:39
