Hochhausbeleuchtung
Donnerstag, 21. August, München
Eine nette Runde, in der ich einige Leute treffe, die mit mir Abitur gemacht haben. Dann geht der Alkohol aus und ich fahre mit einem Abstinenzler zur Tanke...NACHSCHUB, der ein Vermögen kostet, aber egal. Wir legen dann noch ein paar leere Bierflaschen auf die Theke...dann wird das Ganze etwas billiger. Der Verkäufer wundert sich etwas.
Später fährt mich ein Kumpel dann nach Hause und um ein Uhr liege ich bereits in meinem Bett.
Alles ist gut...am Wasser, alles gut. Der Fluss scheint meine Sorgen für einige Zeit davon gespült zu haben. Ich genieße das sanfte Blubbern der Wellen und werfe kleine Steinchen ins Wasser. Patsch, poing...alles geht unter. Mit einer Flasche Bier in der Hand starre ich auf das Hochhaus gegenüber. In den Fenstern gehen nach und nach die Lichter aus. Die verbleibenden hellen Punkte gleichen einem beleuchteten Mosaik. Ich verliere mich in den Lichtpunkten.
Auch heute genieße ich die Natur hier in der grünen Lunge der Großstadt. Es musste irgendetwas passiert sein, denn sonst hätte sie sich gemeldet, da bin ich mir sicher. Ob ich sie liebe? - Gut möglich. Weiches Gras und ein gutes Buch. Ich lasse mich für kurze Zeit auf der Erde nieder und lese. Später geht es zurück in die Bibliothek...alles beim Alten. Die Sonne brennt durch die weiße Jalousie. Länger als zwei Stunden halte ich es so nicht aus. Dann Aufbruch....na immerhin.
Eine nette Runde, in der ich einige Leute treffe, die mit mir Abitur gemacht haben. Dann geht der Alkohol aus und ich fahre mit einem Abstinenzler zur Tanke...NACHSCHUB, der ein Vermögen kostet, aber egal. Wir legen dann noch ein paar leere Bierflaschen auf die Theke...dann wird das Ganze etwas billiger. Der Verkäufer wundert sich etwas.
Später fährt mich ein Kumpel dann nach Hause und um ein Uhr liege ich bereits in meinem Bett.
Alles ist gut...am Wasser, alles gut. Der Fluss scheint meine Sorgen für einige Zeit davon gespült zu haben. Ich genieße das sanfte Blubbern der Wellen und werfe kleine Steinchen ins Wasser. Patsch, poing...alles geht unter. Mit einer Flasche Bier in der Hand starre ich auf das Hochhaus gegenüber. In den Fenstern gehen nach und nach die Lichter aus. Die verbleibenden hellen Punkte gleichen einem beleuchteten Mosaik. Ich verliere mich in den Lichtpunkten.
Auch heute genieße ich die Natur hier in der grünen Lunge der Großstadt. Es musste irgendetwas passiert sein, denn sonst hätte sie sich gemeldet, da bin ich mir sicher. Ob ich sie liebe? - Gut möglich. Weiches Gras und ein gutes Buch. Ich lasse mich für kurze Zeit auf der Erde nieder und lese. Später geht es zurück in die Bibliothek...alles beim Alten. Die Sonne brennt durch die weiße Jalousie. Länger als zwei Stunden halte ich es so nicht aus. Dann Aufbruch....na immerhin.
bflo - 22. Aug, 10:47
