Die Suche nach dem Schatz des Lebens
Dienstag, 19. August, München
Klingt kitschig, aber es lohnt sich wieder einmal über das Leben nachzudenken. Rumbasteln an der Seminararbeit...eigentlich eine intime Handlung. Berührung, flüchtig. Später dann muss ich los, wieder einmal. VORHANG ZU, ABGANG VON DER BÜHNE. Hinten klatscht niemand Beifall, vorne auch nicht. Inspiriert durch dieses Buch habe ich wieder Lust nachzudenken, über das Leben, über mein Leben. Auf einer Bank sitzend beginne ich zu lesen:
“Was sich ereignen wird, das können wir nicht vermeiden. Und was sich nicht ereignen wird, das können wir nicht erzwingen. Alles geschieht, weil es geschehen muss.” Gar keine so schlechte Einstellung, wie ich finde. Das ist toll...die Gedanken gehen weit.
“Der Wert einer Freundschaft zeigt sich gerade dann, wenn man sich nicht sehen kann.” Das geht in Richtung Buddhismus, keine schlechte Lebenseinstellung. Irgendwie möchte doch jeder im Leben nur seinen Frieden, seine Ruhe und innere Ausgeglichenheit finden. Ich mache mir da nämlich dann immer so meine Gedanken und beginne zu grübeln. Jeder Mensch kann seine Leben irgendwie auf die Reihe bekommen, ausgeglichen werden und innere Harmonie finden. Möglicherweise ist das die rechte Art zu leben. Bei uns ist alles Hektik, Trubel und Aufregung. KAUM RUHE. Um auf dem rechten Weg zu bleiben, muss man diszipliniert sein...ehrgeizig. Ich sollte die Sache mit den Frauen gelassener angehen und entspannt bleiben. Doch die innere Leere frisst mich beinahe auf. BEZIEHUNGSNOT, aber mal anders, nämlich so, dass man ja verzweifelt ist, wenn man keine führt. Andere sind glücklich, zumindest nach Außen hin. Wie sieht es in diesen Menschen aus? Leider kann man nicht in sie hineinsehen, zu schade. Oder doch besser? Mehr Schein, als sein. “Ohne Fürsorge ist niemand lebensfähig.” - SEHNSUCHT BRENNT! - “Hab` Vertrauen in dich!” - Ich werde es versuchen. - “Schau zum Himmel!” – Auch das.
Klingt kitschig, aber es lohnt sich wieder einmal über das Leben nachzudenken. Rumbasteln an der Seminararbeit...eigentlich eine intime Handlung. Berührung, flüchtig. Später dann muss ich los, wieder einmal. VORHANG ZU, ABGANG VON DER BÜHNE. Hinten klatscht niemand Beifall, vorne auch nicht. Inspiriert durch dieses Buch habe ich wieder Lust nachzudenken, über das Leben, über mein Leben. Auf einer Bank sitzend beginne ich zu lesen:
“Was sich ereignen wird, das können wir nicht vermeiden. Und was sich nicht ereignen wird, das können wir nicht erzwingen. Alles geschieht, weil es geschehen muss.” Gar keine so schlechte Einstellung, wie ich finde. Das ist toll...die Gedanken gehen weit.
“Der Wert einer Freundschaft zeigt sich gerade dann, wenn man sich nicht sehen kann.” Das geht in Richtung Buddhismus, keine schlechte Lebenseinstellung. Irgendwie möchte doch jeder im Leben nur seinen Frieden, seine Ruhe und innere Ausgeglichenheit finden. Ich mache mir da nämlich dann immer so meine Gedanken und beginne zu grübeln. Jeder Mensch kann seine Leben irgendwie auf die Reihe bekommen, ausgeglichen werden und innere Harmonie finden. Möglicherweise ist das die rechte Art zu leben. Bei uns ist alles Hektik, Trubel und Aufregung. KAUM RUHE. Um auf dem rechten Weg zu bleiben, muss man diszipliniert sein...ehrgeizig. Ich sollte die Sache mit den Frauen gelassener angehen und entspannt bleiben. Doch die innere Leere frisst mich beinahe auf. BEZIEHUNGSNOT, aber mal anders, nämlich so, dass man ja verzweifelt ist, wenn man keine führt. Andere sind glücklich, zumindest nach Außen hin. Wie sieht es in diesen Menschen aus? Leider kann man nicht in sie hineinsehen, zu schade. Oder doch besser? Mehr Schein, als sein. “Ohne Fürsorge ist niemand lebensfähig.” - SEHNSUCHT BRENNT! - “Hab` Vertrauen in dich!” - Ich werde es versuchen. - “Schau zum Himmel!” – Auch das.
bflo - 22. Aug, 00:29
