Begegnungen
Montag, 09. Juni, München
Die Gemeinschaft in Budapest beginnt sich aufzulösen. Vor ein paar Monaten haben sich die jungen Leute in Ungarns Hauptstadt zusammengefunden. Studenten aus Deutschland und als Gast durfte auch ich ein paar Tage einer von ihnen sein. Nun geht jeder wieder seinen eigen Weg. Ich überfliege Janas Blog, den sie nur sporadisch aktualisiert, aber das Wichtigste kann ich immerhin herauslesen. Jana, das war das Mädchen mit der Nase, die mich schier um den Verstand bringt. Sie alle packen ihre Sachen und kommen langsam wieder nach Deutschland zurück. Ich würde mich schon wahnsinnig freuen, die noch einmal wieder zusehen. Ob das jemals der Fall sein wird, kann an dieser Stelle nicht gesagt werden. Ich habe die Zeit in Budapest genossen, denke gerne daran zurück.
Jochen und ich stehen wieder an diesem altmodischen Gasofen in seiner WG. Da, wo man den Sicherheitsschalter immer eine ganze Minute gedrückt halten muss, da sonst kein Gas fließt. Wir schneiden diverses Gemüse klein, schütten es in einen Topf, geben irgendein Fleisch irgendwann dazu und es schmeckt anschließend trotzdem gut. Das fehlt mir irgendwie. Es war eben eine wunderbare Woche. Nun trennen sich die Wege aller wieder und sie werden sehen müssen, was die Zukunft bringt. Ich bin mir sicher, dass sie mit neuen Erfahrungen, neuen Eindrücken und neuen Emotionen zurückkehren werden. So bin auch ich vor zwei Monaten wieder heimgekommen. Im Vergleich zu meinen wenigen Tagen, sind vier Monate eine lange Zeit.
Ich gehe zur Uni und begegne Kathrin. Sie sieht mich nicht, oder will mich nicht sehen…wohl eher Letzteres. Ich schaffe es nicht, sie aufzuhalten. Sie sieht müde aus, stressgeplagt, immer noch wunderschön, aber unzufrieden. Ich glaube, ich werde sie bald vergessen.
Die Gemeinschaft in Budapest beginnt sich aufzulösen. Vor ein paar Monaten haben sich die jungen Leute in Ungarns Hauptstadt zusammengefunden. Studenten aus Deutschland und als Gast durfte auch ich ein paar Tage einer von ihnen sein. Nun geht jeder wieder seinen eigen Weg. Ich überfliege Janas Blog, den sie nur sporadisch aktualisiert, aber das Wichtigste kann ich immerhin herauslesen. Jana, das war das Mädchen mit der Nase, die mich schier um den Verstand bringt. Sie alle packen ihre Sachen und kommen langsam wieder nach Deutschland zurück. Ich würde mich schon wahnsinnig freuen, die noch einmal wieder zusehen. Ob das jemals der Fall sein wird, kann an dieser Stelle nicht gesagt werden. Ich habe die Zeit in Budapest genossen, denke gerne daran zurück.
Jochen und ich stehen wieder an diesem altmodischen Gasofen in seiner WG. Da, wo man den Sicherheitsschalter immer eine ganze Minute gedrückt halten muss, da sonst kein Gas fließt. Wir schneiden diverses Gemüse klein, schütten es in einen Topf, geben irgendein Fleisch irgendwann dazu und es schmeckt anschließend trotzdem gut. Das fehlt mir irgendwie. Es war eben eine wunderbare Woche. Nun trennen sich die Wege aller wieder und sie werden sehen müssen, was die Zukunft bringt. Ich bin mir sicher, dass sie mit neuen Erfahrungen, neuen Eindrücken und neuen Emotionen zurückkehren werden. So bin auch ich vor zwei Monaten wieder heimgekommen. Im Vergleich zu meinen wenigen Tagen, sind vier Monate eine lange Zeit.
Ich gehe zur Uni und begegne Kathrin. Sie sieht mich nicht, oder will mich nicht sehen…wohl eher Letzteres. Ich schaffe es nicht, sie aufzuhalten. Sie sieht müde aus, stressgeplagt, immer noch wunderschön, aber unzufrieden. Ich glaube, ich werde sie bald vergessen.
bflo - 10. Jun, 16:50
