Im Büro mit Christiano R.
Samstag, 07. Juni, München
Der Tag ist gekommen, die EM beginnt. Ich arbeite den ganzen Tag an diesem Handout und kann es am Abend dann endlich abschicken. Dann komme ich doch noch raus, denn die Redaktion, für die ich ab und an kleinere Artikel schreibe feiert die Einweihung der neuen Büroräume.
Ich stehe mit einem Bier in der Ecke und kenne erst einmal so gut wie niemanden. Das Bier ist lauwarm, denn irgendwer hat eine ganze Menge Flaschen aus dem Kühlschrank genommen, ohne wieder neues Bier nachzufüllen. Na toll!
Ich nippe an meinem Bier, starre immer wieder zur Großbildleinwand, auf der das Spiel Portugal gegen die Türkei läuft. Gar keine schlechte Partie. Ich treffe dann doch noch jemanden, mit dem ich mich noch den halben Abend über unterhalten kann. Immerhin! Portugal schießt zwei Tore und gewinnt verdient. Die, mit der ich mich unterhalten habe, verabschiedet sich und fährt nach Hause.
Mittlerweile stehen überall Leute, die sich ziemlich gut zu kennen scheinen und sich ständig umarmen und abknutschen. Irgendwo schreit jemand. Dann ist plötzlich kein Augustiner mehr da und ich trinke notgedrungen ein Becks. Es schmeckt genau so, wie ich erwartet habe, nämlich schlecht. Mittlerweile ist es fast Mitternacht und überall haben sich Grüppchen gebildet, die sich angeregt unterhalten. Nun ist es Zeit zu gehen. Ich erfahre zufällig vo irgendwem, dass neben uns in den Büroräumen die Redaktion des famosen „Neon“-Magazins eingezogen ist und heute auch feiert. Sophie arbeitet jetzt bei „Neon“. In der Online-Redaktion glaube ich. Als ich auf die Straße trete, schüttet es aus Kübeln, aber gehe mit dem Schirm los, als mir auffällt, dass die Büroräume aus denen ich gerade komme in der Hausnummer 49 sind. Sophie wohnt in der gleichen Straße Hausnummer 63, nur ein paar Häuser weiter. Sachen gibt es! Ich laufe nun durch die Nacht bis zum Marienplatz. Im Untergeschoss ist die Hölle los. Jeder hat irgendwie Alkohol dabei. Es ist kurz nach Mitternacht.
Der Tag ist gekommen, die EM beginnt. Ich arbeite den ganzen Tag an diesem Handout und kann es am Abend dann endlich abschicken. Dann komme ich doch noch raus, denn die Redaktion, für die ich ab und an kleinere Artikel schreibe feiert die Einweihung der neuen Büroräume.
Ich stehe mit einem Bier in der Ecke und kenne erst einmal so gut wie niemanden. Das Bier ist lauwarm, denn irgendwer hat eine ganze Menge Flaschen aus dem Kühlschrank genommen, ohne wieder neues Bier nachzufüllen. Na toll!
Ich nippe an meinem Bier, starre immer wieder zur Großbildleinwand, auf der das Spiel Portugal gegen die Türkei läuft. Gar keine schlechte Partie. Ich treffe dann doch noch jemanden, mit dem ich mich noch den halben Abend über unterhalten kann. Immerhin! Portugal schießt zwei Tore und gewinnt verdient. Die, mit der ich mich unterhalten habe, verabschiedet sich und fährt nach Hause.
Mittlerweile stehen überall Leute, die sich ziemlich gut zu kennen scheinen und sich ständig umarmen und abknutschen. Irgendwo schreit jemand. Dann ist plötzlich kein Augustiner mehr da und ich trinke notgedrungen ein Becks. Es schmeckt genau so, wie ich erwartet habe, nämlich schlecht. Mittlerweile ist es fast Mitternacht und überall haben sich Grüppchen gebildet, die sich angeregt unterhalten. Nun ist es Zeit zu gehen. Ich erfahre zufällig vo irgendwem, dass neben uns in den Büroräumen die Redaktion des famosen „Neon“-Magazins eingezogen ist und heute auch feiert. Sophie arbeitet jetzt bei „Neon“. In der Online-Redaktion glaube ich. Als ich auf die Straße trete, schüttet es aus Kübeln, aber gehe mit dem Schirm los, als mir auffällt, dass die Büroräume aus denen ich gerade komme in der Hausnummer 49 sind. Sophie wohnt in der gleichen Straße Hausnummer 63, nur ein paar Häuser weiter. Sachen gibt es! Ich laufe nun durch die Nacht bis zum Marienplatz. Im Untergeschoss ist die Hölle los. Jeder hat irgendwie Alkohol dabei. Es ist kurz nach Mitternacht.
bflo - 9. Jun, 00:25
