An den Grenzen
Sonntag, 18. Mai, München
Ich bin ein Pendel, ausgerichtet auf die Überbrückung einer möglichst großen Wegstrecke und die Zurücklegung der maximalen Amplitude zwischen zwei Punkten. Also gehe ich meinen Weg permanent zwischen zwei Extremen. Den Bereich dazwischen muss ich sorgsam abwägen und vorsichtig ausloten. Gefahr besteht nur an den Ränder…dazwischen kann ich mich relativ sicher fühlen. So ist das nun mal im Leben…man muss seinen eigenen Mittelweg finden. Wie pflege ich soziale Beziehungen? Ich weiße es nicht, weiß nur, dass Frauen einfach zu schwierig sind.
Vor einem Monat beschloss ich, DJ zu werden. Ich bin es immer noch nicht, aber der Gedanke ist noch da, mindestens genauso stark wie vor vier Wochen, wenn nicht sogar stärker. Ein Gefühl von Macht, Kontrolle und Einzigartigkeit verbinde ich mit dem DJ-Sein. Dabei ist womöglich die Kontrolle die stärkste Waffe…ich sage, zu was getanzt wird. Gefälle der Zuständigkeit. Ich bin euer Dealer, besorge euch den Stoff, zu dem ihr tanzt. Ich mache süchtig.
„For you“ von den Disco Boys tönt über die Lautsprecher durch den Raum und dabei kommt dieser Gedanke. Es ist das geschickte Handwerk, das mich fasziniert und in den Bann zieht. Der Song packt mich und meine Gedanken gehen weit…ein echter Dance-Hit.
Ich springe weiter…“Narcotic“. Ich liebe diesen Song, war lange Zeit der Meinung, dass es das beste Lied ist, das jemals geschrieben wurde. Alleine das Key-Board-Intro erzeugt Gänsehaut und mir läuft ein Schauer über den Rücken…eiskalt. 1998 erschienen ist die Macht auch nach zehn Jahren nicht gebrochen. Danke Liquido.
Ich bin ein Pendel, ausgerichtet auf die Überbrückung einer möglichst großen Wegstrecke und die Zurücklegung der maximalen Amplitude zwischen zwei Punkten. Also gehe ich meinen Weg permanent zwischen zwei Extremen. Den Bereich dazwischen muss ich sorgsam abwägen und vorsichtig ausloten. Gefahr besteht nur an den Ränder…dazwischen kann ich mich relativ sicher fühlen. So ist das nun mal im Leben…man muss seinen eigenen Mittelweg finden. Wie pflege ich soziale Beziehungen? Ich weiße es nicht, weiß nur, dass Frauen einfach zu schwierig sind.
Vor einem Monat beschloss ich, DJ zu werden. Ich bin es immer noch nicht, aber der Gedanke ist noch da, mindestens genauso stark wie vor vier Wochen, wenn nicht sogar stärker. Ein Gefühl von Macht, Kontrolle und Einzigartigkeit verbinde ich mit dem DJ-Sein. Dabei ist womöglich die Kontrolle die stärkste Waffe…ich sage, zu was getanzt wird. Gefälle der Zuständigkeit. Ich bin euer Dealer, besorge euch den Stoff, zu dem ihr tanzt. Ich mache süchtig.
„For you“ von den Disco Boys tönt über die Lautsprecher durch den Raum und dabei kommt dieser Gedanke. Es ist das geschickte Handwerk, das mich fasziniert und in den Bann zieht. Der Song packt mich und meine Gedanken gehen weit…ein echter Dance-Hit.
Ich springe weiter…“Narcotic“. Ich liebe diesen Song, war lange Zeit der Meinung, dass es das beste Lied ist, das jemals geschrieben wurde. Alleine das Key-Board-Intro erzeugt Gänsehaut und mir läuft ein Schauer über den Rücken…eiskalt. 1998 erschienen ist die Macht auch nach zehn Jahren nicht gebrochen. Danke Liquido.
bflo - 20. Mai, 18:41
