Der eine Ort
Montag, 21. April, München
Stell dir vor, dass es einen Ort gibt, an dem all deine Wünsche und Träume in Erfüllung gehen. Stell dir weiter vor, dass du auf die Straße hinausgehst, die Menschen und die Umgebung beobachtest und lächelst.
Du stellst dich abends, wenn die Welt um dich herum dunkel ist und nur wenige Straßenlaternen ein bisschen Helligkeit spenden, mitten auf die Straße. Irgendwie weißt du, dass kein Auto kommen wird. Wenn der Wind durch dein Gesicht fährt und die kühlende Frische der Dunkelheit deine Wangen berührt, beginnst du leise zu weinen. In diesem Moment bist du dir bewusst, dass es nur wenig Schöneres auf dieser Welt geben kann.
Dann beginnst du nachzudenken; über dein Leben, deine Freunde, die Menschen, die dir etwas bedeuten und über die Welt. Es gibt viel, woran es sich zu denken lohnt, so dass dieser Moment unendlich lange scheint. Du vergisst langsam die Zeit, den Ort und die Umgebung um dich herum. Alles wird eins, denn dein „Ich“ verschmilzt mit dem großen Unsichtbaren, das dich umgibt. Nun kannst du spezieller, feiner und differenzierter wahrnehmen, denn das was dir früher wesentlich erschien, verliert an Bedeutung. Der Moment wird zur Ewigkeit, in der sich alles was du dir wünscht und träumst erfüllen kann…jedoch nur in diesem einen Moment, der dir zur Ewigkeit wird.
Doch leider erwachst du viel zu schnell aus dem Moment und erfährst, dass es darin doch keine Ewigkeit gibt. Die Realität holt dich ein, denn die ersten Autos beginnen zu hupen, als du in der Morgendämmerung mitten auf der Straße stehst. Du lässt den Moment zurück, nimmst all deine Träume und Wünsche und gehst langsam nach Hause. Unter Tränen betrittst du deine Wohnung und merkst später nicht einmal richtig, dass du geweint hast.
Stell dir vor, dass es einen Ort gibt, an dem all deine Wünsche und Träume in Erfüllung gehen. Stell dir weiter vor, dass du auf die Straße hinausgehst, die Menschen und die Umgebung beobachtest und lächelst.
Du stellst dich abends, wenn die Welt um dich herum dunkel ist und nur wenige Straßenlaternen ein bisschen Helligkeit spenden, mitten auf die Straße. Irgendwie weißt du, dass kein Auto kommen wird. Wenn der Wind durch dein Gesicht fährt und die kühlende Frische der Dunkelheit deine Wangen berührt, beginnst du leise zu weinen. In diesem Moment bist du dir bewusst, dass es nur wenig Schöneres auf dieser Welt geben kann.
Dann beginnst du nachzudenken; über dein Leben, deine Freunde, die Menschen, die dir etwas bedeuten und über die Welt. Es gibt viel, woran es sich zu denken lohnt, so dass dieser Moment unendlich lange scheint. Du vergisst langsam die Zeit, den Ort und die Umgebung um dich herum. Alles wird eins, denn dein „Ich“ verschmilzt mit dem großen Unsichtbaren, das dich umgibt. Nun kannst du spezieller, feiner und differenzierter wahrnehmen, denn das was dir früher wesentlich erschien, verliert an Bedeutung. Der Moment wird zur Ewigkeit, in der sich alles was du dir wünscht und träumst erfüllen kann…jedoch nur in diesem einen Moment, der dir zur Ewigkeit wird.
Doch leider erwachst du viel zu schnell aus dem Moment und erfährst, dass es darin doch keine Ewigkeit gibt. Die Realität holt dich ein, denn die ersten Autos beginnen zu hupen, als du in der Morgendämmerung mitten auf der Straße stehst. Du lässt den Moment zurück, nimmst all deine Träume und Wünsche und gehst langsam nach Hause. Unter Tränen betrittst du deine Wohnung und merkst später nicht einmal richtig, dass du geweint hast.
bflo - 23. Apr, 23:42
