Schauerhaft
Sonntag, 20. April, München
Nachts setzt heftiger Regen ein. Er peitscht, vom Wind angetrieben, gegen meine Jalousie, so dass ich erwache. Glücklicherweise liege ich nicht lange wach, sondern kann zügig wieder einschlafen. Als die Sonne aufgeht und der Tag anfängt, sieht man keine Spuren des großen Regenschauers.
Ich öffne das Fenster und atme bedächtig in den erwachenden Tag. Die Vögel in den Bäumen zwitschern, die Luft ist herrlich klar, gereinigt und nur ganz in der Ferne vernehme ich Autolärm. Es wird ein guter Tag werden.
Kaum zu glauben, dass es in der Nacht noch wie aus Kübeln geschüttet hatte, so friedlich und ruhig ist jetzt alles. Als ich mittags zur Universität fahre, muss ich dort beinahe schwitzen, so warm war es geworden. Erst am späten Nachmittag begann es wieder leicht zu regnen. Ich bestaune diesen durchdachten Wetterzyklus…Regen…Wärme…Regen. Es scheint mir unglaublich. Aprilwetter ist eben einfach das Interessanteste während des ganzen Jahres. Da kann alles passieren. Ich rechne ernsthaft sogar noch mit Schnee, auch wenn dieser wohl kaum liegen bleiben wird.
Spät abends, es ist schon dunkel, öffne ich dann mein Fenster erneut und starre in die pechschwarze Nacht. Es hatte wieder aufgehört zu regnen, war etwas wärmer geworden und trotzdem ganz still und leise. Bei gekipptem Fenster schlafe ich schließlich ein und erwache, durch melodischen Vogelgesang erst wieder am nächsten Tag.
Nachts setzt heftiger Regen ein. Er peitscht, vom Wind angetrieben, gegen meine Jalousie, so dass ich erwache. Glücklicherweise liege ich nicht lange wach, sondern kann zügig wieder einschlafen. Als die Sonne aufgeht und der Tag anfängt, sieht man keine Spuren des großen Regenschauers.
Ich öffne das Fenster und atme bedächtig in den erwachenden Tag. Die Vögel in den Bäumen zwitschern, die Luft ist herrlich klar, gereinigt und nur ganz in der Ferne vernehme ich Autolärm. Es wird ein guter Tag werden.
Kaum zu glauben, dass es in der Nacht noch wie aus Kübeln geschüttet hatte, so friedlich und ruhig ist jetzt alles. Als ich mittags zur Universität fahre, muss ich dort beinahe schwitzen, so warm war es geworden. Erst am späten Nachmittag begann es wieder leicht zu regnen. Ich bestaune diesen durchdachten Wetterzyklus…Regen…Wärme…Regen. Es scheint mir unglaublich. Aprilwetter ist eben einfach das Interessanteste während des ganzen Jahres. Da kann alles passieren. Ich rechne ernsthaft sogar noch mit Schnee, auch wenn dieser wohl kaum liegen bleiben wird.
Spät abends, es ist schon dunkel, öffne ich dann mein Fenster erneut und starre in die pechschwarze Nacht. Es hatte wieder aufgehört zu regnen, war etwas wärmer geworden und trotzdem ganz still und leise. Bei gekipptem Fenster schlafe ich schließlich ein und erwache, durch melodischen Vogelgesang erst wieder am nächsten Tag.
bflo - 23. Apr, 00:03
