Stupsnäschen
Donnerstag, 10. April, München
Wieder zu Hause, holt mich der Alltag ein. Ich glaube vorerst nicht, dass es etwas gebracht hat in Budapest zu bloggen. Die Aufarbeitung des Erlebten wird später vollzogen werden. Zuerst muss ich das alles sacken lassen. Die Ereignisse und Erlebnisse der letzten Tage haben Spuren in mir und an mir hinterlassen. Dieser Gedanke fasziniert mich. Denn auch von mir ist ja etwas zurückgeblieben in Ungarns Hauptstadt. Körperlich bin ich zwar hier, aber mit meinen Gedanken und Gefühlen irgendwie immer noch in der Stadt. Ich habe die dort erfahrene Freiheit gegen den festgefahrenen Alltagstrott hier getauscht.
Als ich im Zug sitze stelle ich den Ipod auf „Shuffle“.
„Tear“ von den Red Hot Chili Peppers läuft gleich zu Beginn, als der Zug aus dem Bahnhof rollt.
“Tell me where you want me, this is my time, this is my tear!”
Mit dem passenden Lied für die passende Stimmung verlässt der Zug den Keleti-Bahnhof zurück nach München. Mit einer Stunde Verspätung, völlig müde und etwas frustriert erreiche ich schließlich mein Zuhause.
Es gibt wenige Frauen bei denen die Bewegung der Nase sexy aussieht, aber Jana ist eine von ihnen. Mich macht das immer ganz verrückt, wenn ich es sehe. Kleine Stupsnase und dann diese Bewegung der beiden Nasenflügel, die ich nicht beschreiben, geschweige denn nachmachen kann. Ganz schnell hintereinander werden der rechte und der linke Nasenflügel abwechselnd hochgezogen. Das geschieht nur maximal zweimal kurz hintereinander, sieht aber so unglaublich geil aus. Ich habe noch nicht mehr als drei Mädels getroffen, bei denen das so sexy aussieht. Die dazu passende Stupsnase ist wichtig.
Wieder zu Hause, holt mich der Alltag ein. Ich glaube vorerst nicht, dass es etwas gebracht hat in Budapest zu bloggen. Die Aufarbeitung des Erlebten wird später vollzogen werden. Zuerst muss ich das alles sacken lassen. Die Ereignisse und Erlebnisse der letzten Tage haben Spuren in mir und an mir hinterlassen. Dieser Gedanke fasziniert mich. Denn auch von mir ist ja etwas zurückgeblieben in Ungarns Hauptstadt. Körperlich bin ich zwar hier, aber mit meinen Gedanken und Gefühlen irgendwie immer noch in der Stadt. Ich habe die dort erfahrene Freiheit gegen den festgefahrenen Alltagstrott hier getauscht.
Als ich im Zug sitze stelle ich den Ipod auf „Shuffle“.
„Tear“ von den Red Hot Chili Peppers läuft gleich zu Beginn, als der Zug aus dem Bahnhof rollt.
“Tell me where you want me, this is my time, this is my tear!”
Mit dem passenden Lied für die passende Stimmung verlässt der Zug den Keleti-Bahnhof zurück nach München. Mit einer Stunde Verspätung, völlig müde und etwas frustriert erreiche ich schließlich mein Zuhause.
Es gibt wenige Frauen bei denen die Bewegung der Nase sexy aussieht, aber Jana ist eine von ihnen. Mich macht das immer ganz verrückt, wenn ich es sehe. Kleine Stupsnase und dann diese Bewegung der beiden Nasenflügel, die ich nicht beschreiben, geschweige denn nachmachen kann. Ganz schnell hintereinander werden der rechte und der linke Nasenflügel abwechselnd hochgezogen. Das geschieht nur maximal zweimal kurz hintereinander, sieht aber so unglaublich geil aus. Ich habe noch nicht mehr als drei Mädels getroffen, bei denen das so sexy aussieht. Die dazu passende Stupsnase ist wichtig.
bflo - 11. Apr, 11:28
