Nahtstelle
Sonntag, 03. Februar 2008, München
“Just open your eyes and listen to me.” Es gibt so viele Dinge, über die es sich lohnt zu sprechen. Manchmal bin ich so herrlich kraftlos, dass es eine wahre Freude ist. Für wen macht man denn das alles? Wozu opfert man sich beständig auf, auch wenn man weiß, dass nichts am Ende rumkommt. Immer weiter, vorwärts, denn es gibt kein Halten mehr. Die Nationalsozialisten waren frenetische Fanatiker, hoffnungslose Größenwahnsinnige.
Es muss ein Ruck durch mich gehen, denn hier gibt es viel zu sehen, zu erleben, zu entdecken.
Ich suche meinen Standort…privat und gesellschaftlich.
Wenn ich Rad fahre kann ich richtig gut nachdenken. Dann schießen die Gedanken in mein Hirn, sammeln sich in meinem Kopf und bilden eine homogene Struktur. Ich sehe weiter, denke komplexer wenn mir der Fahrtwind ins Gesicht weht. Es ist kühl, ich trage Handschuhe und Mütze und Imagination dringt unter meine Kopfhaut in meine Gehirnwindungen. Alles ächzt und rattert. Maschine-Mensch. Ich bin frei. Doch das Leben ist nicht nur Rad fahren…man muss immer wieder absteigen. Zu viele Dinge verwerfe ich abseits des Drahtesels einfach wieder. Das muss sich ändern. Der Tritt in die Pedale trennt beinahe zwei Welten…denn ich bin ein anderer. Secound-Life.
Der Gedanke daran, sie vor dem Afrika-Trip nicht mehr zu sehen nagt an mir. Sie ist schon wieder erkältet, fliegt aber am Dienstag. Ich hoffe, dass es klappt. Sonst wäre ich für lange Zeit ziemlich traurig.
“Just open your eyes and listen to me.” Es gibt so viele Dinge, über die es sich lohnt zu sprechen. Manchmal bin ich so herrlich kraftlos, dass es eine wahre Freude ist. Für wen macht man denn das alles? Wozu opfert man sich beständig auf, auch wenn man weiß, dass nichts am Ende rumkommt. Immer weiter, vorwärts, denn es gibt kein Halten mehr. Die Nationalsozialisten waren frenetische Fanatiker, hoffnungslose Größenwahnsinnige.
Es muss ein Ruck durch mich gehen, denn hier gibt es viel zu sehen, zu erleben, zu entdecken.
Ich suche meinen Standort…privat und gesellschaftlich.
Wenn ich Rad fahre kann ich richtig gut nachdenken. Dann schießen die Gedanken in mein Hirn, sammeln sich in meinem Kopf und bilden eine homogene Struktur. Ich sehe weiter, denke komplexer wenn mir der Fahrtwind ins Gesicht weht. Es ist kühl, ich trage Handschuhe und Mütze und Imagination dringt unter meine Kopfhaut in meine Gehirnwindungen. Alles ächzt und rattert. Maschine-Mensch. Ich bin frei. Doch das Leben ist nicht nur Rad fahren…man muss immer wieder absteigen. Zu viele Dinge verwerfe ich abseits des Drahtesels einfach wieder. Das muss sich ändern. Der Tritt in die Pedale trennt beinahe zwei Welten…denn ich bin ein anderer. Secound-Life.
Der Gedanke daran, sie vor dem Afrika-Trip nicht mehr zu sehen nagt an mir. Sie ist schon wieder erkältet, fliegt aber am Dienstag. Ich hoffe, dass es klappt. Sonst wäre ich für lange Zeit ziemlich traurig.
bflo - 3. Feb, 23:33
