Farbenspiel
Donnerstag, 16. Oktober, München
Farben sind etwas Wunderbares. Mein ganzes Leben lang hat mich „gelb“ immer schon besonders fasziniert. Oft blicke ich hoch zu den Sternen, studiere ihr Funkeln und ihr Strahlen. Es leuchtet „gelb“ zurück. Ich denke an diesen herrlichen Song der britischen Band „Coldplay“:
„I swam across, I jumped across for you. Oh all the things you do. Cause you were all yellow”
Dann holen mich die Magie der Worte und die Melodie aus meinem Tagtraum. Ich denke an „blau“…für mich die Seltsamste unter allen Farben. Ich weiß nicht genau, wie ich sie einordnen soll, aber ich denke zunächst an den blauen Himmel und an das tiefe blau des Wassers. „Blau“ bedeutet auch Traurigkeit und zugleich auch Trunkenheit. Eine wirklich mystische Farbe. Ich denke an „braun“, eine warme Farbe, Inbegriff des Lebens. Feucht-lehmige Erde, aus der alles auf der Welt entsteht und in die alles Vergängliche wieder zurückkehrt. Ich gehe über eine weite Ebene, auf der nichts mehr wächst, wo der Herbst bereits seine Spuren hinterlassen hat. Meine Nase läuft, ich habe mir in den letzten Tagen wohl einen Schnupfen eingefangen. Dieser ewige Wechsel zwischen warum und kalt ist im Herbst besonders schlimm. Meine laufende Nase beeinträchtigt mich auch hier beim Schreiben. Ein dicker Tropfen klatscht auf das „G“ auf meiner Tastatur…Bäh! Aber ich werde durchhalten…immer weiter, immer weiter. Eine wichtige Farbe fehlt noch: „rot“ – Inbegriff für Liebe, aber auch für Leben, denn Blut ist rot und was anderes ist Blut, als Leben. Ihre Lippen leuchten mir purpurrot entgegen, meine Liebe jedoch werden sie nicht erwidern.
Farben sind etwas Wunderbares. Mein ganzes Leben lang hat mich „gelb“ immer schon besonders fasziniert. Oft blicke ich hoch zu den Sternen, studiere ihr Funkeln und ihr Strahlen. Es leuchtet „gelb“ zurück. Ich denke an diesen herrlichen Song der britischen Band „Coldplay“:
„I swam across, I jumped across for you. Oh all the things you do. Cause you were all yellow”
Dann holen mich die Magie der Worte und die Melodie aus meinem Tagtraum. Ich denke an „blau“…für mich die Seltsamste unter allen Farben. Ich weiß nicht genau, wie ich sie einordnen soll, aber ich denke zunächst an den blauen Himmel und an das tiefe blau des Wassers. „Blau“ bedeutet auch Traurigkeit und zugleich auch Trunkenheit. Eine wirklich mystische Farbe. Ich denke an „braun“, eine warme Farbe, Inbegriff des Lebens. Feucht-lehmige Erde, aus der alles auf der Welt entsteht und in die alles Vergängliche wieder zurückkehrt. Ich gehe über eine weite Ebene, auf der nichts mehr wächst, wo der Herbst bereits seine Spuren hinterlassen hat. Meine Nase läuft, ich habe mir in den letzten Tagen wohl einen Schnupfen eingefangen. Dieser ewige Wechsel zwischen warum und kalt ist im Herbst besonders schlimm. Meine laufende Nase beeinträchtigt mich auch hier beim Schreiben. Ein dicker Tropfen klatscht auf das „G“ auf meiner Tastatur…Bäh! Aber ich werde durchhalten…immer weiter, immer weiter. Eine wichtige Farbe fehlt noch: „rot“ – Inbegriff für Liebe, aber auch für Leben, denn Blut ist rot und was anderes ist Blut, als Leben. Ihre Lippen leuchten mir purpurrot entgegen, meine Liebe jedoch werden sie nicht erwidern.
bflo - 17. Okt, 16:29
