1942/Erinnerung
Freitag, 27. Juni, München
Morgens in der S-Bahn...diese Kinder. Unglaublich…Dummerweise hat heute ja Hinz und Kunz einen MP3-Player. Früher gab es das nicht…ich hatte nicht einmal einen eigenen Gameboy und eigentlich hat mir dadurch auch nichts gefehlt. NERVEN AM LIMIT!
Der Kaffee ist lecker und weckt neue Lebensgeister in mir. Das tut gut, so verschlafen wie ich bin. Vorgestern das Hammerspiel gegen die Türken, gestern dann Public-Viewing im Olympiastadion. Das ist anstrengend.
Mitten rein in den russischen Fanblock…die Atmosphäre aufsaugen. Leider ist nicht so viel Stimmung und der Ansturm hält sich zunächst auch noch in Grenzen. Dann aber die hübschen Russinnen bewundert. Nice. Alles im flow. Eine davon trägt eine alte Militärmütze, die der Großvater 1942 aus Stalingrad mitgebracht haben könnte. Lauter Anstecknadeln und Orden sind daran befestigt. Die, die die trägt, drängt sich einmal an mir vorbei. Ich sollte die den ganzen Abend immer wieder mal sehen…leider wird es aber später dunkel, so dass Trägerin und Mütze nur noch schwer zu erkennen sind. SCHWARZE SCHATTEN. Das Spiel reißt einen leider nicht so mit, aber zumindest regnet es nicht. Nach dem Abpfiff dann mit dem Fahrrad hinein in die Nacht und nach Hause. Es ist angenehm warm, trocken und die Grillen zirpen im Gras. Erst an der großen Hauptstraße ist allmählich der nächtliche Durchfahrtsverkehr zu hören.
Morgens in der S-Bahn...diese Kinder. Unglaublich…Dummerweise hat heute ja Hinz und Kunz einen MP3-Player. Früher gab es das nicht…ich hatte nicht einmal einen eigenen Gameboy und eigentlich hat mir dadurch auch nichts gefehlt. NERVEN AM LIMIT!
Der Kaffee ist lecker und weckt neue Lebensgeister in mir. Das tut gut, so verschlafen wie ich bin. Vorgestern das Hammerspiel gegen die Türken, gestern dann Public-Viewing im Olympiastadion. Das ist anstrengend.
Mitten rein in den russischen Fanblock…die Atmosphäre aufsaugen. Leider ist nicht so viel Stimmung und der Ansturm hält sich zunächst auch noch in Grenzen. Dann aber die hübschen Russinnen bewundert. Nice. Alles im flow. Eine davon trägt eine alte Militärmütze, die der Großvater 1942 aus Stalingrad mitgebracht haben könnte. Lauter Anstecknadeln und Orden sind daran befestigt. Die, die die trägt, drängt sich einmal an mir vorbei. Ich sollte die den ganzen Abend immer wieder mal sehen…leider wird es aber später dunkel, so dass Trägerin und Mütze nur noch schwer zu erkennen sind. SCHWARZE SCHATTEN. Das Spiel reißt einen leider nicht so mit, aber zumindest regnet es nicht. Nach dem Abpfiff dann mit dem Fahrrad hinein in die Nacht und nach Hause. Es ist angenehm warm, trocken und die Grillen zirpen im Gras. Erst an der großen Hauptstraße ist allmählich der nächtliche Durchfahrtsverkehr zu hören.
bflo - 27. Jun, 16:39
