(Em)phorie
Donnerstag, 12. Juni, München
Ich bin lange nicht mehr so intensiv Fahrrad gefahren wie heute. Früh morgens raus und rauf auf das Bike. Die Sonne scheint und es ist herrliches Wetter. Der Wind weht mäßig, aber doch kühl und das ist angenehm und sehr erfrischend. Ich genieße die wenigen Minuten in der Natur, ehe ich wieder nach Hause fahre, dusche und mich auf den Weg zur Uni mache. Als ich in der S-Bahn stehe, regnet es bereits in Strömen. Ich hatte Glück, dass ich so früh schon Rad gefahren bin. Später treffe ich in der Fußgängerzone eine Gruppe spanischer Fußballfans. Fünf Leute stehen kompakt um einen Mann herum, der dem Anschein nach ihr Reiseleiter zu sein scheint. Zwei Engländer gehen vorüber und rufen ihnen „Fernando Torres is the best player in the world!“ zu. Daraufhin stimmen die Spanier in laute „Torres, Torres!-Fangesänge“ ein. Lachend gehen die Engländer weiter. Auch ich muss grinsen. So ist eben Fußball. Herrlich!
Ich bin lange nicht mehr so intensiv Fahrrad gefahren wie heute. Früh morgens raus und rauf auf das Bike. Die Sonne scheint und es ist herrliches Wetter. Der Wind weht mäßig, aber doch kühl und das ist angenehm und sehr erfrischend. Ich genieße die wenigen Minuten in der Natur, ehe ich wieder nach Hause fahre, dusche und mich auf den Weg zur Uni mache. Als ich in der S-Bahn stehe, regnet es bereits in Strömen. Ich hatte Glück, dass ich so früh schon Rad gefahren bin. Später treffe ich in der Fußgängerzone eine Gruppe spanischer Fußballfans. Fünf Leute stehen kompakt um einen Mann herum, der dem Anschein nach ihr Reiseleiter zu sein scheint. Zwei Engländer gehen vorüber und rufen ihnen „Fernando Torres is the best player in the world!“ zu. Daraufhin stimmen die Spanier in laute „Torres, Torres!-Fangesänge“ ein. Lachend gehen die Engländer weiter. Auch ich muss grinsen. So ist eben Fußball. Herrlich!
bflo - 13. Jun, 19:19
