Cave Canem
Freitag, 25. April, München
Ich begegne einem Hund. Genau genommen bin nicht ich ihm begegnet, sondern er mir. Ich bin äußerst froh über die Abwechslung, die mich aus meinem Alltagstrott herauslöst und mich die Frauen für ein paar Minuten vergessen lässt. Das Hündchen hört auf den Namen „Barbie“, wie ich später noch herausfinden sollte.
Ich schlendere in Gedanken versunken durch den Park, als Barbie fordernd zwischen meinen Beinen auf und ab hüpft. Ich habe sie nicht kommen sehen; seinen Besitzer kann ich auch nirgends erkennen. Unglücklicherweise habe ich keine Leckereinen für das Tier dabei. Es kläfft und bearbeitet ununterbrochen mein linkes Hosenbein. Plötzlich taucht die Besitzerin irgendwo zwischen den Sträuchern auf und mahnt das Tier zur Ordnung. „Barbie, Barbie…komm her!“
Das junge Mädchen, die sich als Hundehalterin zu erkennen gibt, lächelt mich süß an, „Barbie“ läuft auf sie zu und beide gehen auf dem sandigen Parkweg weiter in Richtung der dichter stehenden Bäume. Irgendwie scheine ich in letzter Zeit immer nur Frauen zu begegnen, egal wohin ich auch komme.
„Barbie“ ist kein Name für einen Hund, sondern eine Beleidigung. Mein Hund würde anders heißen…“Pluto“ oder „Hasso“, obwohl das eigentlich auch keine richtigen Namen für Hunde sind. Das Mädchen wirkte nett…der Hund auch. Ein hübsches Paar, aber wahrscheinlich hat die Besitzerin auch einen komischen Eigennamen. Zumindest nehme ich das an. In letzter Zeit neige ich wirklich zu Vorurteilen…das sollte sich schleunigst ändern. Ach, obwohl…irgendein kleines Laster hat doch jeder von uns; genau genommen ist das auch gar kein Laster, nicht einmal ein kleines. „Barbie“ vor Augen und das Mädchen im Sinn gehe auch ich weiter.
Ich begegne einem Hund. Genau genommen bin nicht ich ihm begegnet, sondern er mir. Ich bin äußerst froh über die Abwechslung, die mich aus meinem Alltagstrott herauslöst und mich die Frauen für ein paar Minuten vergessen lässt. Das Hündchen hört auf den Namen „Barbie“, wie ich später noch herausfinden sollte.
Ich schlendere in Gedanken versunken durch den Park, als Barbie fordernd zwischen meinen Beinen auf und ab hüpft. Ich habe sie nicht kommen sehen; seinen Besitzer kann ich auch nirgends erkennen. Unglücklicherweise habe ich keine Leckereinen für das Tier dabei. Es kläfft und bearbeitet ununterbrochen mein linkes Hosenbein. Plötzlich taucht die Besitzerin irgendwo zwischen den Sträuchern auf und mahnt das Tier zur Ordnung. „Barbie, Barbie…komm her!“
Das junge Mädchen, die sich als Hundehalterin zu erkennen gibt, lächelt mich süß an, „Barbie“ läuft auf sie zu und beide gehen auf dem sandigen Parkweg weiter in Richtung der dichter stehenden Bäume. Irgendwie scheine ich in letzter Zeit immer nur Frauen zu begegnen, egal wohin ich auch komme.
„Barbie“ ist kein Name für einen Hund, sondern eine Beleidigung. Mein Hund würde anders heißen…“Pluto“ oder „Hasso“, obwohl das eigentlich auch keine richtigen Namen für Hunde sind. Das Mädchen wirkte nett…der Hund auch. Ein hübsches Paar, aber wahrscheinlich hat die Besitzerin auch einen komischen Eigennamen. Zumindest nehme ich das an. In letzter Zeit neige ich wirklich zu Vorurteilen…das sollte sich schleunigst ändern. Ach, obwohl…irgendein kleines Laster hat doch jeder von uns; genau genommen ist das auch gar kein Laster, nicht einmal ein kleines. „Barbie“ vor Augen und das Mädchen im Sinn gehe auch ich weiter.
bflo - 27. Apr, 00:14
