Startschwierigkeiten
Dienstag, 15. April, München
Ich habe meinen Blog vernachlässigt. Die letzten Tage hat sich Unsicherheit in mein Leben geschlichen…ich stand unter Strom und habe Fehler gemacht. Der Alltag an der Universität hat mich in den ersten Tagen schier erschlagen…ich war zu wenig vorbereitet. Das Wetter tat sein Übriges, denn es war nasskalt, regnerisch und windig, eben typisches Aprilwetter. Ich hätte den Blog nicht vernachlässigen dürfen. Nach den Semesterferien, wenn die Uni wieder beginnen, trifft man Leute wieder, die man mindestens fünf Monate nicht mehr gesehen hat. Das schlechte Gewissen und die Angst an der Hochschule doch Entscheidendes zu versäumen, lassen sie aus ihrem Unterschlupf ans Tageslicht kommen. Am Montag treffe ich sie alle. Verzweifelt bemühe ich mich, eine H-Marke für den Unisport zu kaufen, aber gefühlte 500 Studenten stehen gleichzeitig in drei Schlangen an. Ich versuche es später noch einmal, habe Glück und warte mit zehn anderen Menschen nicht einmal fünf Minuten. Mit der Marke in der Hand verlasse laufe ich zur U-Bahn und bin zufrieden. Man, bin ich gut.
Ich habe meinen Blog vernachlässigt. Die letzten Tage hat sich Unsicherheit in mein Leben geschlichen…ich stand unter Strom und habe Fehler gemacht. Der Alltag an der Universität hat mich in den ersten Tagen schier erschlagen…ich war zu wenig vorbereitet. Das Wetter tat sein Übriges, denn es war nasskalt, regnerisch und windig, eben typisches Aprilwetter. Ich hätte den Blog nicht vernachlässigen dürfen. Nach den Semesterferien, wenn die Uni wieder beginnen, trifft man Leute wieder, die man mindestens fünf Monate nicht mehr gesehen hat. Das schlechte Gewissen und die Angst an der Hochschule doch Entscheidendes zu versäumen, lassen sie aus ihrem Unterschlupf ans Tageslicht kommen. Am Montag treffe ich sie alle. Verzweifelt bemühe ich mich, eine H-Marke für den Unisport zu kaufen, aber gefühlte 500 Studenten stehen gleichzeitig in drei Schlangen an. Ich versuche es später noch einmal, habe Glück und warte mit zehn anderen Menschen nicht einmal fünf Minuten. Mit der Marke in der Hand verlasse laufe ich zur U-Bahn und bin zufrieden. Man, bin ich gut.
bflo - 17. Apr, 17:22
