Träumereien im Regen
Montag, 14. April, München
Der Tag bringt Regen. Morgens scheint noch die Sonne, aber das Wetter bleibt die ganze Zeit über äußerst unbeständig. Ich bin schon wieder im Stress, doch für wenige Minuten gelingt es mir, mich zu entspannen und innezuhalten. Dabei träume ich mich zurück in die Stadt.
Ich stehe wieder in der Gasse, allerdings ist es taghell. Vor einer Woche habe ich bereits hier gestanden, jedoch spät am Abend. Damals war es laut um mich herum, nun jedoch ist es mucksmäuschenstill. Ganz in der Ferne jagen die Autos über den grau asphaltierten Straßenbelag. Ich gehe los, durch die Gassen, die winzigen Sträßchen bis zur großen Kreuzung. Ich bin zurück in der Stadt und beschließe, dass ich von hier auch nicht wieder so schnell fort will. Ein magisches, jedoch unsichtbares Band hält mich gefesselt an diese Metropole. In meinem Reiseführer blätternd überlege ich mir, wohin ich als nächstes gehen will. Unentschlossen laufe ich einfach los…irgendwohin…die Stadt steht mir offen und ich folge den Straßen und lege dabei Kilometer für Kilometer zurück. Die Sonne wärmt meine müden Füße, so dass es kein Problem ist, immer weiter zu gehen. Erst als ich müde bin setze ich mich auf eine Bank und beobachte den vorbeifahrenden Verkehr.
Plötzlich kehrt die Realität zurück…der Regen und die düsteren Wolken. Back to reality.
Nur langsam stehe ich auf und verschwinde draußen im Regen. Allerdings bleibt die Gewissheit, dass ich eines Tages in die Stadt zurückkehren werde.
Der Tag bringt Regen. Morgens scheint noch die Sonne, aber das Wetter bleibt die ganze Zeit über äußerst unbeständig. Ich bin schon wieder im Stress, doch für wenige Minuten gelingt es mir, mich zu entspannen und innezuhalten. Dabei träume ich mich zurück in die Stadt.
Ich stehe wieder in der Gasse, allerdings ist es taghell. Vor einer Woche habe ich bereits hier gestanden, jedoch spät am Abend. Damals war es laut um mich herum, nun jedoch ist es mucksmäuschenstill. Ganz in der Ferne jagen die Autos über den grau asphaltierten Straßenbelag. Ich gehe los, durch die Gassen, die winzigen Sträßchen bis zur großen Kreuzung. Ich bin zurück in der Stadt und beschließe, dass ich von hier auch nicht wieder so schnell fort will. Ein magisches, jedoch unsichtbares Band hält mich gefesselt an diese Metropole. In meinem Reiseführer blätternd überlege ich mir, wohin ich als nächstes gehen will. Unentschlossen laufe ich einfach los…irgendwohin…die Stadt steht mir offen und ich folge den Straßen und lege dabei Kilometer für Kilometer zurück. Die Sonne wärmt meine müden Füße, so dass es kein Problem ist, immer weiter zu gehen. Erst als ich müde bin setze ich mich auf eine Bank und beobachte den vorbeifahrenden Verkehr.
Plötzlich kehrt die Realität zurück…der Regen und die düsteren Wolken. Back to reality.
Nur langsam stehe ich auf und verschwinde draußen im Regen. Allerdings bleibt die Gewissheit, dass ich eines Tages in die Stadt zurückkehren werde.
bflo - 15. Apr, 16:56
