365 Tage + 1
Freitag, 29. Februar, München
Zu müde um aufzustehen. Muss leider früh raus, um noch an meiner Arbeit rumzubasteln. Heute ist Abgabetermin. Eigentlich ja erst am Montag…Aufschub…Verlängerung. Jedoch möchte ich das Ding endlich loswerden. Und ich sah, dass es gut war. Ob es dem Dozenten gefällt, wird sich zeigen. Hilft ja alles nichts…der Tag heute ist ein Geschenk. Nur alle vier Jahre, man sollte also jede Stunde voll ausnützen. Bin dann wieder nicht vor zehn Uhr von zu Hause weggekommen. Irgendetwas hält immer auf.
Ich also auf den letzten Drücker rein ins Sekretariat und dem Dozenten die Arbeit ins Fach gelegt. Es ist immer wieder etwas ganz Besonderes, so eine Arbeit abzugeben, nachdem man 21 Tage daran geschrieben hat. Alleine die Fahr mit der Bahn ist ein erhabener Moment. Einfach dasitzen und die Räder der S-Bahn rattern unter einem. Die Welt fliegt dahin. Man sitzt und wartet, die Arbeit im Gepäck.
Unterwegs beginnt es zu regnen und beim Verlassen des U-Bahnhofs werde ich nass. Ich fühle mich frei, ungebunden und erleichtert. Mein Plan, in den Englischen Garten zu gehen scheitert an den äußeren Bedingungen.
Der Platz ist unbespielbar...
Später wird es besser…ich weiß nicht, wie oft ich die Leopoldstraße schon Richtung Marienplatz gelaufen bin.
Erkenntnis: Ich habe das Bestmögliche aus diesem geschenkten Tag gemacht.
29. Februar: Wir sehen uns in vier Jahren wieder.
Die Stammstrecke ist am Nachmittag gesperrt, auf Grund eines Regenschirms in der sogenannten Oberleitung.
Zu müde um aufzustehen. Muss leider früh raus, um noch an meiner Arbeit rumzubasteln. Heute ist Abgabetermin. Eigentlich ja erst am Montag…Aufschub…Verlängerung. Jedoch möchte ich das Ding endlich loswerden. Und ich sah, dass es gut war. Ob es dem Dozenten gefällt, wird sich zeigen. Hilft ja alles nichts…der Tag heute ist ein Geschenk. Nur alle vier Jahre, man sollte also jede Stunde voll ausnützen. Bin dann wieder nicht vor zehn Uhr von zu Hause weggekommen. Irgendetwas hält immer auf.
Ich also auf den letzten Drücker rein ins Sekretariat und dem Dozenten die Arbeit ins Fach gelegt. Es ist immer wieder etwas ganz Besonderes, so eine Arbeit abzugeben, nachdem man 21 Tage daran geschrieben hat. Alleine die Fahr mit der Bahn ist ein erhabener Moment. Einfach dasitzen und die Räder der S-Bahn rattern unter einem. Die Welt fliegt dahin. Man sitzt und wartet, die Arbeit im Gepäck.
Unterwegs beginnt es zu regnen und beim Verlassen des U-Bahnhofs werde ich nass. Ich fühle mich frei, ungebunden und erleichtert. Mein Plan, in den Englischen Garten zu gehen scheitert an den äußeren Bedingungen.
Der Platz ist unbespielbar...
Später wird es besser…ich weiß nicht, wie oft ich die Leopoldstraße schon Richtung Marienplatz gelaufen bin.
Erkenntnis: Ich habe das Bestmögliche aus diesem geschenkten Tag gemacht.
29. Februar: Wir sehen uns in vier Jahren wieder.
Die Stammstrecke ist am Nachmittag gesperrt, auf Grund eines Regenschirms in der sogenannten Oberleitung.
bflo - 29. Feb, 19:59
