Tür zu
Dienstag, 05. Februar 2008, München
Für Faschingsmuffel wie mich echt hart. Am liebsten würde ich einfach zu Hause bleiben…morgen ist alles vorbei.
Natürlich kam sie heute nicht zu uns, wie zu erwarten war.
Wir sitzen also alle gemütlich im Atzinger, atmen frische Luft, es herrscht ja Rauchverbot, und trinken jeder Bier, Cafe oder Tee. Meine Dozentin wird immer gelöster und sympathischer. Das gefällt mir, so wirkt sie irgendwie menschlicher. Es wird sogar ein bisschen gelästert…Frauen halt, aber auch wir Jungs ziehen ordentlich vom Leder.
Ein kühles Weißbier und die Gewissheit, dass Dozenten auch nur Menschen sind, komplettieren zwei angenehme und interessante Stunden Kneipe.
Der Horror beginnt mit der Heimfahrt. In gnadenlos überfüllten U-Bahnen stehen die Menschen dicht an dicht, wie Sardinen in der Dose. In Tokio kann es nicht schlimmer sein. Ich warte zwei Bahnen ab und beschließe dann zu Fuß zu gehen. Die Ludwigsstraße entlang bis zum Marienplatz. Es ist ein warmer Wintertag.
Überall Menschen verkleidet, oder unverkleidet…Hauptsache dabei. Ist mir irgendwie alles zu viel. Ich tanke mich behutsam durch die Menschenmassen. Endlich am Stachus…S-Bahn…heim. Muss später noch mal zu meiner Bank. Nun ist auch hier die Hölle los. Faschingstreiben, Festwagenumzug.
Wieder Massen von Menschen. Später endgültig daheim. Die Türe fällt hinter mir ins Schloss. Ich reiße die Mauern hinter mir ein und baue vor mir neue. Morgen ist alles vorbei.
Für Faschingsmuffel wie mich echt hart. Am liebsten würde ich einfach zu Hause bleiben…morgen ist alles vorbei.
Natürlich kam sie heute nicht zu uns, wie zu erwarten war.
Wir sitzen also alle gemütlich im Atzinger, atmen frische Luft, es herrscht ja Rauchverbot, und trinken jeder Bier, Cafe oder Tee. Meine Dozentin wird immer gelöster und sympathischer. Das gefällt mir, so wirkt sie irgendwie menschlicher. Es wird sogar ein bisschen gelästert…Frauen halt, aber auch wir Jungs ziehen ordentlich vom Leder.
Ein kühles Weißbier und die Gewissheit, dass Dozenten auch nur Menschen sind, komplettieren zwei angenehme und interessante Stunden Kneipe.
Der Horror beginnt mit der Heimfahrt. In gnadenlos überfüllten U-Bahnen stehen die Menschen dicht an dicht, wie Sardinen in der Dose. In Tokio kann es nicht schlimmer sein. Ich warte zwei Bahnen ab und beschließe dann zu Fuß zu gehen. Die Ludwigsstraße entlang bis zum Marienplatz. Es ist ein warmer Wintertag.
Überall Menschen verkleidet, oder unverkleidet…Hauptsache dabei. Ist mir irgendwie alles zu viel. Ich tanke mich behutsam durch die Menschenmassen. Endlich am Stachus…S-Bahn…heim. Muss später noch mal zu meiner Bank. Nun ist auch hier die Hölle los. Faschingstreiben, Festwagenumzug.
Wieder Massen von Menschen. Später endgültig daheim. Die Türe fällt hinter mir ins Schloss. Ich reiße die Mauern hinter mir ein und baue vor mir neue. Morgen ist alles vorbei.
bflo - 5. Feb, 23:28
