Warum und für wen?
Freitag, 22. August, München
Es ist soweit: Ich habe ein Motivationsproblem. Rat- und tatlos sitze ich vor meinen Unterlagen, vor meiner Arbeit, die erledigt werden muss. Ich komme nicht in die Gänge...mein Kopf scheint mit einem mal leergefegt worden zu sein. Alles ist aus dem Lot geraten, dabei weiß ich doch genau wie meine Aufgabe erledigt werden soll. Mittagessen...Pause: danach keine Besserung. ZUSTANDSBESCHREIBUNG - elend! Ich urteile rasch. Zu Hause habe ich einen Artikel rum liegen: was hilft gegen Aufschieberitis. Den muss ich demnächst wieder lesen. Darin steht durchaus Nützliches und es wäre doch gelacht, wenn ich mich nicht erholen könnte. Ich denke im Moment zu viel nach, über Dinge, die nichts mit meiner Arbeit zu tun haben. Für wen das alles? Wieso ziehe ich mein Ding so strikt, so konsequent durch? Wofür und warum...ich habe ja niemanden, den das alles großartig interessieren würde. Gäbe es konkret jemanden, der Interesse daran hätte, dann...SPEKULATION. Kaum Erfolg. Aussichten schlecht...Wünsche vorhanden, ganz konkret. Die Motivation ist im Arsch, so viel steht zunächst fest. Gut, Olympia ist auch noch...ABLENKUNG. Das ist bald vorbei, mein Liebesleid aber nicht, da ist noch nicht einmal annähernd etwas zu erwarten. Leider. Immerhin hat sich Sophie mal wieder gemeldet. Nächste Woche Kaffee? - Könnte klappen! Frage? - Hoffentlich nicht wieder rhetorisch. Ich bin guter Dinge, nehme an, dass es klappt. Let`s wait and see. Die, die im Frühjahr aus Südafrika kam, ist nun in Düsseldorf - der Oma geht es schlecht - Krankenbesuch! Steh ich voll und ganz dahinter. So schnell kommt sie nicht zurück. Wir werden, ja müssen uns treffen. Im Moment kaum Kontaktaufnahme. Oma ohne “www”, hinten wie vorne - Internetcafe als Lösung, jedoch teuer und zeitlich begrenzt. Sie wird sich melden, ich werde mich melden. Wann? Bald! - Morgen! Vielleicht! Wann sie wohl wieder zurückkommt. Ich beende diesen unmotivierten Tag. Draußen wird es schon nachmittags finster und es beginnt zu regnen.
Es ist soweit: Ich habe ein Motivationsproblem. Rat- und tatlos sitze ich vor meinen Unterlagen, vor meiner Arbeit, die erledigt werden muss. Ich komme nicht in die Gänge...mein Kopf scheint mit einem mal leergefegt worden zu sein. Alles ist aus dem Lot geraten, dabei weiß ich doch genau wie meine Aufgabe erledigt werden soll. Mittagessen...Pause: danach keine Besserung. ZUSTANDSBESCHREIBUNG - elend! Ich urteile rasch. Zu Hause habe ich einen Artikel rum liegen: was hilft gegen Aufschieberitis. Den muss ich demnächst wieder lesen. Darin steht durchaus Nützliches und es wäre doch gelacht, wenn ich mich nicht erholen könnte. Ich denke im Moment zu viel nach, über Dinge, die nichts mit meiner Arbeit zu tun haben. Für wen das alles? Wieso ziehe ich mein Ding so strikt, so konsequent durch? Wofür und warum...ich habe ja niemanden, den das alles großartig interessieren würde. Gäbe es konkret jemanden, der Interesse daran hätte, dann...SPEKULATION. Kaum Erfolg. Aussichten schlecht...Wünsche vorhanden, ganz konkret. Die Motivation ist im Arsch, so viel steht zunächst fest. Gut, Olympia ist auch noch...ABLENKUNG. Das ist bald vorbei, mein Liebesleid aber nicht, da ist noch nicht einmal annähernd etwas zu erwarten. Leider. Immerhin hat sich Sophie mal wieder gemeldet. Nächste Woche Kaffee? - Könnte klappen! Frage? - Hoffentlich nicht wieder rhetorisch. Ich bin guter Dinge, nehme an, dass es klappt. Let`s wait and see. Die, die im Frühjahr aus Südafrika kam, ist nun in Düsseldorf - der Oma geht es schlecht - Krankenbesuch! Steh ich voll und ganz dahinter. So schnell kommt sie nicht zurück. Wir werden, ja müssen uns treffen. Im Moment kaum Kontaktaufnahme. Oma ohne “www”, hinten wie vorne - Internetcafe als Lösung, jedoch teuer und zeitlich begrenzt. Sie wird sich melden, ich werde mich melden. Wann? Bald! - Morgen! Vielleicht! Wann sie wohl wieder zurückkommt. Ich beende diesen unmotivierten Tag. Draußen wird es schon nachmittags finster und es beginnt zu regnen.
bflo - 23. Aug, 14:21
