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Freitag, 11. Juli. München
Drückende Hitze über der Stadt...alles stöhnt und ächzt unter der saharaartigen Sonneneinstrahlung. Der Schweiß, der sich auf der Stirn bildet, trocknet sehr rasch, steigt kondensiert in die Luft und hinterlässt Salz auf meiner Haut. Wenn ich daran lecke, schmeckt sie nach Meer und ich bekomme das Gefühl einer unsichtbaren Kruste auf meinem Oberarm. Sommer in München. Selbst in den Gebäuden steht die Luft, ist drückend und zum Schneiden dick. “Dein Herz schlägt schneller...” Im Seminar geht es um Vertrauen...komplex, schwierig und dennoch so enorm wichtig für unser tägliches Leben und Überleben. Wem vertraust du noch? Kostbares Gut im IT-Zeitalter. Silicium-Zeit...in der Eisenzeit war vieles besser. Im Netz agiert man oft unbeirrt, traut jedem und nimmt an, dass es alle gut mit einem meinen. TRUGSCHLUSS. Ich schieße nicht, bin Pazifist, außer Vertrauen vor. Da bin auch ich oft zu schnell. SCHNELLFEUER. “Dein Herz schlägt schneller...” Dem Freundeskreis, dem kann man vertrauen, sollte man sogar. Wenn ich niemandem mehr vertraue, ist das Irrsinn. Angel- und Stützpunkte im Leben sind wichtig. In Punkto Verlässlichkeit denke ich mir: “Verlass dich nur auf dich selbst!” Andere nicht mit einzubeziehen geht nicht...PARTIZIPATION. Der andere in meinem Leben kommt immer hinzu...wir sind nicht alleine. Wem vertraust du? Politikern, Managern, oder der Wirtschaft und dem Markt? Sicher nicht! “Dein Herz schlägt schneller...” Nachmittags treffe ich Sophie in der Stadt. Mir bleibt noch etwas Zeit, also gehe ich eine längere Wegstrecke zu Fuß. Die Straßen sind mit Menschen gefüllt, die entweder wie ich einen Spaziergang machen, oder in einem der zahlreichen Lokale mit Außenbestuhlung Platz genommen haben. Später sitzen Sophie und ich selbst in einem dieser Cafès und unterhalten uns angeregt. "Mein Herz schlägt schneller". Am Ende überreiche ich ihr, nicht ohne Stolz den “Gelben Bleistift”. Sie freut sich. Ihr kann ich vertrauen...und das tue ich auch.
Drückende Hitze über der Stadt...alles stöhnt und ächzt unter der saharaartigen Sonneneinstrahlung. Der Schweiß, der sich auf der Stirn bildet, trocknet sehr rasch, steigt kondensiert in die Luft und hinterlässt Salz auf meiner Haut. Wenn ich daran lecke, schmeckt sie nach Meer und ich bekomme das Gefühl einer unsichtbaren Kruste auf meinem Oberarm. Sommer in München. Selbst in den Gebäuden steht die Luft, ist drückend und zum Schneiden dick. “Dein Herz schlägt schneller...” Im Seminar geht es um Vertrauen...komplex, schwierig und dennoch so enorm wichtig für unser tägliches Leben und Überleben. Wem vertraust du noch? Kostbares Gut im IT-Zeitalter. Silicium-Zeit...in der Eisenzeit war vieles besser. Im Netz agiert man oft unbeirrt, traut jedem und nimmt an, dass es alle gut mit einem meinen. TRUGSCHLUSS. Ich schieße nicht, bin Pazifist, außer Vertrauen vor. Da bin auch ich oft zu schnell. SCHNELLFEUER. “Dein Herz schlägt schneller...” Dem Freundeskreis, dem kann man vertrauen, sollte man sogar. Wenn ich niemandem mehr vertraue, ist das Irrsinn. Angel- und Stützpunkte im Leben sind wichtig. In Punkto Verlässlichkeit denke ich mir: “Verlass dich nur auf dich selbst!” Andere nicht mit einzubeziehen geht nicht...PARTIZIPATION. Der andere in meinem Leben kommt immer hinzu...wir sind nicht alleine. Wem vertraust du? Politikern, Managern, oder der Wirtschaft und dem Markt? Sicher nicht! “Dein Herz schlägt schneller...” Nachmittags treffe ich Sophie in der Stadt. Mir bleibt noch etwas Zeit, also gehe ich eine längere Wegstrecke zu Fuß. Die Straßen sind mit Menschen gefüllt, die entweder wie ich einen Spaziergang machen, oder in einem der zahlreichen Lokale mit Außenbestuhlung Platz genommen haben. Später sitzen Sophie und ich selbst in einem dieser Cafès und unterhalten uns angeregt. "Mein Herz schlägt schneller". Am Ende überreiche ich ihr, nicht ohne Stolz den “Gelben Bleistift”. Sie freut sich. Ihr kann ich vertrauen...und das tue ich auch.
bflo - 12. Jul, 15:36
