Der Abstieg/Rückkehr
Samstag, 31. Mai, München
Der Abstieg ist härter als gedacht und viel anstrengender als der Aufstieg. Die spitzen Steine überall und die schroffen Felsvorsprünge behindern meinen Weg, so dass ich nur mühsam vorankimme. Außer mir gibt es hier weit und breit keine Menschenseele und das ist gut so. Ich bin alleine in der Natur, um mich herum nur saftig-grüne Wiesen, bunte Blumen und ab und an ein paar Gämsen oder Steinböcke…das ist alles. Vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzend, bleibt mir Zeit um nachzudenken. Mir geht so viel durch den Kopf und genau darum bin ich hierher gekommen. Ich habe den Weg aus der lauten Großstadt, hinein in die stille Natur gesucht und gefunden. Ich wollte abschalten.
Ein Rehbock begleitet mich ein Stück auf meinem Weg, schaut mir noch einige Minuten hinterher und ist dann mit einem gewaltigen Sprung zur Seite verschwunden. Ich gehe gestützt auf einen Stock, den ich am Wegesrand gefunden habe und der mir sicheren Halt vor dem Abrutschen gibt. Der Abstieg dauert drei Tage, ich wandere Tag und Nacht, schlafe wenig und wenn dann nur tagsüber. Nachts ist nur der Himmel über mir. Ein Hund kreuzt meinen Weg, eine dunkelbraune Labradormischung. Ich gebe ihm etwas von meinem harten Brot, er kaut und weicht ab da nicht mehr von meiner Seite. Ich beschließe ihn Boromir zu nennen, wie den ersten der aus dem Kreis der Gefährten gerissen wurde. Gemeinsam gehen wir den Rest des Weges…in der Ferne erkenne ich bereits die Lichter der Großstadt. Dort angekommen hebe ich an einem Automaten Geld ab und suche ein Zimmer für die Nach. Ich kann Boromir mitnehmen, er springt sofort af das schöne Doppelbett und streckt die Beine weit von sich. Ich schließe die Türe ab, lege mich neben den Hund und bin endlich frei.
Der Abstieg ist härter als gedacht und viel anstrengender als der Aufstieg. Die spitzen Steine überall und die schroffen Felsvorsprünge behindern meinen Weg, so dass ich nur mühsam vorankimme. Außer mir gibt es hier weit und breit keine Menschenseele und das ist gut so. Ich bin alleine in der Natur, um mich herum nur saftig-grüne Wiesen, bunte Blumen und ab und an ein paar Gämsen oder Steinböcke…das ist alles. Vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzend, bleibt mir Zeit um nachzudenken. Mir geht so viel durch den Kopf und genau darum bin ich hierher gekommen. Ich habe den Weg aus der lauten Großstadt, hinein in die stille Natur gesucht und gefunden. Ich wollte abschalten.
Ein Rehbock begleitet mich ein Stück auf meinem Weg, schaut mir noch einige Minuten hinterher und ist dann mit einem gewaltigen Sprung zur Seite verschwunden. Ich gehe gestützt auf einen Stock, den ich am Wegesrand gefunden habe und der mir sicheren Halt vor dem Abrutschen gibt. Der Abstieg dauert drei Tage, ich wandere Tag und Nacht, schlafe wenig und wenn dann nur tagsüber. Nachts ist nur der Himmel über mir. Ein Hund kreuzt meinen Weg, eine dunkelbraune Labradormischung. Ich gebe ihm etwas von meinem harten Brot, er kaut und weicht ab da nicht mehr von meiner Seite. Ich beschließe ihn Boromir zu nennen, wie den ersten der aus dem Kreis der Gefährten gerissen wurde. Gemeinsam gehen wir den Rest des Weges…in der Ferne erkenne ich bereits die Lichter der Großstadt. Dort angekommen hebe ich an einem Automaten Geld ab und suche ein Zimmer für die Nach. Ich kann Boromir mitnehmen, er springt sofort af das schöne Doppelbett und streckt die Beine weit von sich. Ich schließe die Türe ab, lege mich neben den Hund und bin endlich frei.
bflo - 2. Jun, 01:12
