Die fabelhafte Welt der Sophie
Freitag, 23. Mai, München
In ihrem Leben scheint schon wieder so viel passiert zu sein und das in den wenigen Wochen, die wir uns nicht gesehen haben. Heute klappt es mit einem Treffen und sie hat dieses Buch dabei, worum ich sie gebeten habe. Ich habe gelernt zu warten. Ihr Leben ist eben schwer planbar, denn sie lebt viel spontaner und mehr aus dem Bauch heraus, im Gegenteil zu mir. Wie jede Begegnung empfinde ich auch diese als magisch. Ich sehe sie schon von weitem, sie lächelt mich an und ich lächle befriedigt zurück. Eine neue Wohnung ist mittlerweile Teil ihrer Welt geworden. Der Umzug war anstrengend und hat länger gedauert, als sie erwartet hatte, aber nun ist es geschafft. Auch eine Arbeit beim „Neon“ – Magazin ist nun Teil ihrer Welt. Sie braucht eben zusätzliche Abwechslung neben der Uni, sonst wird ihr alles zu eintönig. Ich bewundere diese Einstellung, ihre Welt und natürlich auch Sophie. Ich könnte das nicht, versuche ich mich doch immer voll und ganz auf die Uni zu konzentrieren, obwohl eine Nebenbeschäftigung sicher nicht verkehrt wäre. ZEITMANGEL. Sie bekommt das irgendwie hin, in ihrer eigenen kleinen Sophie-Welt. Sie lebt flexibel, lässt sich von fast nichts beeinflussen und bringt die Welt dazu, sich um sie zu drehen. Dabei ist sie kein bisschen arrogant, oder egoistisch…sie bekommt das eben so hin, wie es für sie und andere günstig ist. Ich glaube genau das ist es, was ich so an ihr liebe. Das Semester wird irgendwie weiterlaufen…gemeinsame Veranstaltungen besuchen wir diesmal nicht. Nach einer herzlichen Umarmung wünscht sie mir alles Gute für meine Referate, bevor sich unsere Wege trennen. Ich befürchte, dass ich sie so schnell nicht wieder sehen werde.
In ihrem Leben scheint schon wieder so viel passiert zu sein und das in den wenigen Wochen, die wir uns nicht gesehen haben. Heute klappt es mit einem Treffen und sie hat dieses Buch dabei, worum ich sie gebeten habe. Ich habe gelernt zu warten. Ihr Leben ist eben schwer planbar, denn sie lebt viel spontaner und mehr aus dem Bauch heraus, im Gegenteil zu mir. Wie jede Begegnung empfinde ich auch diese als magisch. Ich sehe sie schon von weitem, sie lächelt mich an und ich lächle befriedigt zurück. Eine neue Wohnung ist mittlerweile Teil ihrer Welt geworden. Der Umzug war anstrengend und hat länger gedauert, als sie erwartet hatte, aber nun ist es geschafft. Auch eine Arbeit beim „Neon“ – Magazin ist nun Teil ihrer Welt. Sie braucht eben zusätzliche Abwechslung neben der Uni, sonst wird ihr alles zu eintönig. Ich bewundere diese Einstellung, ihre Welt und natürlich auch Sophie. Ich könnte das nicht, versuche ich mich doch immer voll und ganz auf die Uni zu konzentrieren, obwohl eine Nebenbeschäftigung sicher nicht verkehrt wäre. ZEITMANGEL. Sie bekommt das irgendwie hin, in ihrer eigenen kleinen Sophie-Welt. Sie lebt flexibel, lässt sich von fast nichts beeinflussen und bringt die Welt dazu, sich um sie zu drehen. Dabei ist sie kein bisschen arrogant, oder egoistisch…sie bekommt das eben so hin, wie es für sie und andere günstig ist. Ich glaube genau das ist es, was ich so an ihr liebe. Das Semester wird irgendwie weiterlaufen…gemeinsame Veranstaltungen besuchen wir diesmal nicht. Nach einer herzlichen Umarmung wünscht sie mir alles Gute für meine Referate, bevor sich unsere Wege trennen. Ich befürchte, dass ich sie so schnell nicht wieder sehen werde.
bflo - 24. Mai, 16:20
