Feier-Tag
Dienstag, 20. Mai, München
Meine Bedenken von letzter Wochen haben sich zerschlagen. Heute hat sie Geburtstag, was sie aber verdrängt. Verstehe ich gar nicht, obwohl Vierundzwanzig nun wirklich kein Alter ist. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch nicht mehr so begeistert bin, wenn besagter Tag näher rückt. Frauen sind da ja immer noch kritischer. Letzte Woche war sie noch kalt und irgendwie abweisend, aber das scheint an den Umständen gelegen zu haben. Ich stelle fest, dass sie, wenn sie mit mir alleine spricht, viel offener ist. Sind ihre Freunde dabei, wirkt sie zusehends verschlossen. Auch heute Morgen scheint sie den Tag ausgeblendet zu haben…sie kommt zu spät. Später schenke ich ihr eine kleine Flasche Wein und eine Süßigkeit. Ich habe den Eindruck, dass Sandra sich trotzdem freut. Sie redet oft von so etwas wie einer inneren Uhr und davon, dass sie eigentlich mit Sechsundzwanzig ein Kind möchte…ein Mann fehlt ihr aber noch. Wir verabschieden uns und ich bin glücklich, dass sie sich doch gefreut hat. Sie sagt, dass sie den Wein die Tage einmal probieren wird. Für mich verläuft der restliche Tag ziemlich ruhig und ich kann mit Freunden noch einen entspannten Abend verleben. Todmüde falle ich später ins Bett, da mein Schlafdefizit mittlerweile beträchtliches Ausmaß angenommen hat.
Meine Bedenken von letzter Wochen haben sich zerschlagen. Heute hat sie Geburtstag, was sie aber verdrängt. Verstehe ich gar nicht, obwohl Vierundzwanzig nun wirklich kein Alter ist. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch nicht mehr so begeistert bin, wenn besagter Tag näher rückt. Frauen sind da ja immer noch kritischer. Letzte Woche war sie noch kalt und irgendwie abweisend, aber das scheint an den Umständen gelegen zu haben. Ich stelle fest, dass sie, wenn sie mit mir alleine spricht, viel offener ist. Sind ihre Freunde dabei, wirkt sie zusehends verschlossen. Auch heute Morgen scheint sie den Tag ausgeblendet zu haben…sie kommt zu spät. Später schenke ich ihr eine kleine Flasche Wein und eine Süßigkeit. Ich habe den Eindruck, dass Sandra sich trotzdem freut. Sie redet oft von so etwas wie einer inneren Uhr und davon, dass sie eigentlich mit Sechsundzwanzig ein Kind möchte…ein Mann fehlt ihr aber noch. Wir verabschieden uns und ich bin glücklich, dass sie sich doch gefreut hat. Sie sagt, dass sie den Wein die Tage einmal probieren wird. Für mich verläuft der restliche Tag ziemlich ruhig und ich kann mit Freunden noch einen entspannten Abend verleben. Todmüde falle ich später ins Bett, da mein Schlafdefizit mittlerweile beträchtliches Ausmaß angenommen hat.
bflo - 22. Mai, 12:05
