Imaginationen aus der Wirklichkeit
Sonntag, 16. März, München
Stell dir vor, dein Zug rauscht durch die pechschwarze Nacht, die Räder rattern auf den Schienen unter dir. Stell dir vor, du fliehst aus deinem Alltag hinein ins Ungewisse, ohne zu wissen, was dich genau erwartet. Sich auf die Zukunft einlassen heißt immer auch Veränderungen suchen und Neues entdecken.
Stell dir weiter vor, da draußen irgendwo in Deutschland oder der weiten Welt gibt es jemanden, der dich versteht, der dich zu kennen scheint, obwohl du ihm noch nie begegnet bist. Er scheint zu wissen, was und wie du fühlst, gibt dir Ratschläge, die dir helfen sollen anders, leichter zu leben. Stell dir vor, es gibt jemanden, der hat vor Jahren ein Buch geschrieben, das dein Leben widerspiegeln könnte. Du erkennst dich darin teilweise wieder und es ist oft erschreckend zu erkennen, wie ähnlich der Protagonist des Buches dir ist, beziehungsweise wie ähnlich du dem Protagonisten des Buches bist.
Das Werk gibt es wirklich: Es heißt „Soloalbum“ und abzüglich Koks und Frauen, könnte es mein Leben sein. Na ja der Ich-Erzähler hat bis Seite 120 auch keine Frau…zumindest nicht so richtig.
Stell dir vor, du musst dir das alles nicht mehr vorstellen, weißt du doch, dass es draußen jemanden gibt, der dir zuhört und dir Ratschläge gibt, sein es auch nur kurze Kommentare.
Ich weiß es, das ist gut so und ich brauche es mir nicht vorzustellen. Zumindest nicht bis in absehbare Zeit.
Stell dir vor, dein Zug rauscht durch die pechschwarze Nacht, die Räder rattern auf den Schienen unter dir. Stell dir vor, du fliehst aus deinem Alltag hinein ins Ungewisse, ohne zu wissen, was dich genau erwartet. Sich auf die Zukunft einlassen heißt immer auch Veränderungen suchen und Neues entdecken.
Stell dir weiter vor, da draußen irgendwo in Deutschland oder der weiten Welt gibt es jemanden, der dich versteht, der dich zu kennen scheint, obwohl du ihm noch nie begegnet bist. Er scheint zu wissen, was und wie du fühlst, gibt dir Ratschläge, die dir helfen sollen anders, leichter zu leben. Stell dir vor, es gibt jemanden, der hat vor Jahren ein Buch geschrieben, das dein Leben widerspiegeln könnte. Du erkennst dich darin teilweise wieder und es ist oft erschreckend zu erkennen, wie ähnlich der Protagonist des Buches dir ist, beziehungsweise wie ähnlich du dem Protagonisten des Buches bist.
Das Werk gibt es wirklich: Es heißt „Soloalbum“ und abzüglich Koks und Frauen, könnte es mein Leben sein. Na ja der Ich-Erzähler hat bis Seite 120 auch keine Frau…zumindest nicht so richtig.
Stell dir vor, du musst dir das alles nicht mehr vorstellen, weißt du doch, dass es draußen jemanden gibt, der dir zuhört und dir Ratschläge gibt, sein es auch nur kurze Kommentare.
Ich weiß es, das ist gut so und ich brauche es mir nicht vorzustellen. Zumindest nicht bis in absehbare Zeit.
bflo - 17. Mär, 00:05
