Willkommen und Abschied
Montag, 07. Juli, München
Am Bahnsteig stehend denke ich an sie. Letzte Woche am See war sie ja auch mit dabei. Die Gedanken schießen mir einfach so in den Kopf…eine Eingebung von irgendwoher. Minuten später kommt die S-Bahn und ich steige in den ersten Wagen ganz vorne ein…eigentlich wie immer. Und da sitzt plötzlich sie. Es ist unglaublich, dabei hatte ich gerade noch an sie gedacht. „Die hast du aber auch schon länger nicht mehr hier am Bahnhof getroffen!“, dachte ich für mich. Sie war in der Vergangenheit ein paar Mal hier ausgestiegen und mit dem Bus nach Hause gefahren. Heute Morgen kommt sie auf dem direkten Weg mit der S-Bahn. Leichter Small-Talk früh morgens, denn ich bin immer noch ziemlich überrascht. Es ist gut so. Am Hauptbahnhof muss sie raus, denn da arbeitet sie irgendwo…noch so neben dem Studium. „Bis Bald!“ – „Sicherlich!“ und ich hatte die erste Überraschung an diesem Montagmorgen bereits hinter mir.
Ihre großen, dunkelbraunen Mandelaugen blicken neugierig im Raum umher, werfen einen flüchtigen Blick auf mich und geleiten dann sogleich wieder die Wände entlang. Der Moment bleibt flüchtig. Der Typ neben mir erzählt mir irgend etwas…ich höre kaum zu, antworte dann aber gelangweilt, aber so, dass er es nicht merkt, irgend etwas in seine Richtung. Er trägt ein klein-kariertes Hemd, darüber einen dicken Pullover, aber kurze Hosen. Ok, ich bin bei Gott nicht besonders modebewusst, aber so etwas sieht einfach nur schrecklich aus. Ich halte lieber wieder nach dem tiefbraunen Augenpaar, dass so wach und interessiert guckt, Ausschau. Wir finden uns und sie fragt mich nach einem Text…dann rennt sie schnell noch zum Kopierer, zieht in der Hektik aber den falschen Text ab und muss meinen mitbenutzen…kein Problem.
Die letzte Sitzung, das letzte Mal. Dieses Paar Augen wird mir fehlen. Ich hoffe, man sieht sich wieder…ganz bestimmt. „Ooh ooh, aah aah, sexy eyes. I`m gonna take you to paradise.”
Am Bahnsteig stehend denke ich an sie. Letzte Woche am See war sie ja auch mit dabei. Die Gedanken schießen mir einfach so in den Kopf…eine Eingebung von irgendwoher. Minuten später kommt die S-Bahn und ich steige in den ersten Wagen ganz vorne ein…eigentlich wie immer. Und da sitzt plötzlich sie. Es ist unglaublich, dabei hatte ich gerade noch an sie gedacht. „Die hast du aber auch schon länger nicht mehr hier am Bahnhof getroffen!“, dachte ich für mich. Sie war in der Vergangenheit ein paar Mal hier ausgestiegen und mit dem Bus nach Hause gefahren. Heute Morgen kommt sie auf dem direkten Weg mit der S-Bahn. Leichter Small-Talk früh morgens, denn ich bin immer noch ziemlich überrascht. Es ist gut so. Am Hauptbahnhof muss sie raus, denn da arbeitet sie irgendwo…noch so neben dem Studium. „Bis Bald!“ – „Sicherlich!“ und ich hatte die erste Überraschung an diesem Montagmorgen bereits hinter mir.
Ihre großen, dunkelbraunen Mandelaugen blicken neugierig im Raum umher, werfen einen flüchtigen Blick auf mich und geleiten dann sogleich wieder die Wände entlang. Der Moment bleibt flüchtig. Der Typ neben mir erzählt mir irgend etwas…ich höre kaum zu, antworte dann aber gelangweilt, aber so, dass er es nicht merkt, irgend etwas in seine Richtung. Er trägt ein klein-kariertes Hemd, darüber einen dicken Pullover, aber kurze Hosen. Ok, ich bin bei Gott nicht besonders modebewusst, aber so etwas sieht einfach nur schrecklich aus. Ich halte lieber wieder nach dem tiefbraunen Augenpaar, dass so wach und interessiert guckt, Ausschau. Wir finden uns und sie fragt mich nach einem Text…dann rennt sie schnell noch zum Kopierer, zieht in der Hektik aber den falschen Text ab und muss meinen mitbenutzen…kein Problem.
Die letzte Sitzung, das letzte Mal. Dieses Paar Augen wird mir fehlen. Ich hoffe, man sieht sich wieder…ganz bestimmt. „Ooh ooh, aah aah, sexy eyes. I`m gonna take you to paradise.”
bflo - 7. Jul, 12:53
