Kafkas Chiffren
Montag, 31. März, München
Franz Kafka hat mich wieder einmal überrascht. Die Texte, die ich bearbeiten muss, habe ich mir heute kopiert. Mit dem Fahrrad durch die laute Stadt und zur Uni. Nach einer dreiviertel Stunde bin ich am Ziel. In der Bibliothek lese ich die ersten Zeilen.
Früher dachte ich immer, ich hätte Kafka verstanden, wenn ich den Text einmal gelesen habe. Heute weiß ich, dass das ein Irrtum war.
Kafka reiht Zeile an Zeile und die Geschichten erscheinen auf den ersten Blick leicht zu durchschauen, aber man darf nicht unterschätzen, was zwischen den Zeilen steht. Auf dem Papier nicht vorhanden, unsichtbar für den Leser hält etwas Magisches die Geschichten zusammen und verrätselt das Geschehene. Kafkas Erzählungen sind nicht leicht zu lesen. Selbst ich, der so gerne und so viel liest versteht Vieles erst bei mehrmaligem Lesen. Genau das lässt diese Geschichten überdauern, über Generationen hinweg. Ich hab mal gehört, dass Ausländer unter anderem mit Kafkas Geschichten Deutsch lernen. Kann ich verstehen.
Afrika ist weit weg, doch irgendwie ist sie schon wieder ganz nah…hier in München. In gut zwei Wochen feiert sie eine Party…in der Pampa. Zumindest weit weg von meiner Wohnung. Geburtstag und Back from Africa. Das macht nichts, denn ich werde trotzdem vorbei kommen. Egal, wo es ist.
„Dabei bist du eingeladen, auf das beste aller Feste auf er
Gästeliste eingetragen.“
Franz Kafka hat mich wieder einmal überrascht. Die Texte, die ich bearbeiten muss, habe ich mir heute kopiert. Mit dem Fahrrad durch die laute Stadt und zur Uni. Nach einer dreiviertel Stunde bin ich am Ziel. In der Bibliothek lese ich die ersten Zeilen.
Früher dachte ich immer, ich hätte Kafka verstanden, wenn ich den Text einmal gelesen habe. Heute weiß ich, dass das ein Irrtum war.
Kafka reiht Zeile an Zeile und die Geschichten erscheinen auf den ersten Blick leicht zu durchschauen, aber man darf nicht unterschätzen, was zwischen den Zeilen steht. Auf dem Papier nicht vorhanden, unsichtbar für den Leser hält etwas Magisches die Geschichten zusammen und verrätselt das Geschehene. Kafkas Erzählungen sind nicht leicht zu lesen. Selbst ich, der so gerne und so viel liest versteht Vieles erst bei mehrmaligem Lesen. Genau das lässt diese Geschichten überdauern, über Generationen hinweg. Ich hab mal gehört, dass Ausländer unter anderem mit Kafkas Geschichten Deutsch lernen. Kann ich verstehen.
Afrika ist weit weg, doch irgendwie ist sie schon wieder ganz nah…hier in München. In gut zwei Wochen feiert sie eine Party…in der Pampa. Zumindest weit weg von meiner Wohnung. Geburtstag und Back from Africa. Das macht nichts, denn ich werde trotzdem vorbei kommen. Egal, wo es ist.
„Dabei bist du eingeladen, auf das beste aller Feste auf er
Gästeliste eingetragen.“
bflo - 31. Mär, 23:55
