Zwischen den Feiertagen
Samstag, 22. März, München
Einzeln versprengte Tage zwischen kirchlichen Feiertagen mag ich nicht so gerne. Einige Sonnenstrahlen haben mich am Vormittag ins Freie getrieben. Radfahren und Nachdenken. Beides funktioniert gleichzeitig und problemlos, worüber ich sehr froh bin. Der Wind weht kühl und aus allen Richtungen, aber zum Glück regnet nicht.
Ich denke wieder über „Soloalbum“ nach…wie so oft in den letzten Tagen. Ein Buch, das einfach nur den Zeitgeist und das Lebensgefühl einer ganzen Generation widerspiegelt. So leben wir, so fühlen wir…wir sind frei. So zu leben muss nicht unbedingt das Beste sein, aber es ist sicherlich auch nicht völlig verkehrt. Meine Gedanken kreisen mal wieder um alle möglichen Themen, ohne sich irgendwo festzusetzen. Der Wind scheint sie in die verschiedensten Richtungen zu trieben. Wieder zu Hause verschicke ich vereinzelt Ostergrüße per Email, oder surfe einfach ein wenig im Netz rum. Dunkle Wolken ziehen am Himmel auf und es sieht nun doch nach Regen aus, der aber nicht kommt.
Innerlich bin ich voller Vorfreude auf meine Woche in Budapest. Gestern habe ich mit Jochen telefoniert, da der im Moment grad in München ist. In Ungarn haben sie eine Woche Osterferien. Die hat er genützt um heimzufahren. Mit ihm ist alles abgesprochen. In diesem Nachtzug bekommt man nicht viel Schlaf, meint er, weshalb ich mich am morgen meiner Ankunft gerne in seiner WG hinlegen kann, wenn ich müde bin. Wir werden sehen….hab eigentlich nicht vor so viel zu schlafen, wenn ich schon mal Urlaub hab. An einen Schlafsack müsse ich denken und eventuell eine Isomatte. Hab ich alles hier, gar kein Problem. Nach dreißig Minuten lege ich auf. In elf Tagen geht mein Zug.
Einzeln versprengte Tage zwischen kirchlichen Feiertagen mag ich nicht so gerne. Einige Sonnenstrahlen haben mich am Vormittag ins Freie getrieben. Radfahren und Nachdenken. Beides funktioniert gleichzeitig und problemlos, worüber ich sehr froh bin. Der Wind weht kühl und aus allen Richtungen, aber zum Glück regnet nicht.
Ich denke wieder über „Soloalbum“ nach…wie so oft in den letzten Tagen. Ein Buch, das einfach nur den Zeitgeist und das Lebensgefühl einer ganzen Generation widerspiegelt. So leben wir, so fühlen wir…wir sind frei. So zu leben muss nicht unbedingt das Beste sein, aber es ist sicherlich auch nicht völlig verkehrt. Meine Gedanken kreisen mal wieder um alle möglichen Themen, ohne sich irgendwo festzusetzen. Der Wind scheint sie in die verschiedensten Richtungen zu trieben. Wieder zu Hause verschicke ich vereinzelt Ostergrüße per Email, oder surfe einfach ein wenig im Netz rum. Dunkle Wolken ziehen am Himmel auf und es sieht nun doch nach Regen aus, der aber nicht kommt.
Innerlich bin ich voller Vorfreude auf meine Woche in Budapest. Gestern habe ich mit Jochen telefoniert, da der im Moment grad in München ist. In Ungarn haben sie eine Woche Osterferien. Die hat er genützt um heimzufahren. Mit ihm ist alles abgesprochen. In diesem Nachtzug bekommt man nicht viel Schlaf, meint er, weshalb ich mich am morgen meiner Ankunft gerne in seiner WG hinlegen kann, wenn ich müde bin. Wir werden sehen….hab eigentlich nicht vor so viel zu schlafen, wenn ich schon mal Urlaub hab. An einen Schlafsack müsse ich denken und eventuell eine Isomatte. Hab ich alles hier, gar kein Problem. Nach dreißig Minuten lege ich auf. In elf Tagen geht mein Zug.
bflo - 22. Mär, 19:29
