Miteinander gegeneinander
Samstag, 09. Februar 2008, München
Bleischwer liegt die Sonne über dem afrikanischen Kontinent. Die Hitze spiegelt sich leuchtend in den feinen Sandkörnchen. Endlose Steppe und Sand, wohin das Auge blickt.
Ich muss mit Mütze und Handschuhen morgens raus. Es ist wieder kälter geworden, eben schön winterlich, obwohl sich im Tagesverlauf immer wieder die Sonne zeigt. Im Schatten aber bleibt es kalt. Unter meiner Jacke beginne ich langsam zu schwitzen. Auch der Fahrtwind kühlt nicht.
München gleicht einem Hochsicherheitstrakt…jedes Jahr wieder aufs Neue, immer im Februar. Und das obwohl nur ein paar Politiker und Staatsmänner/-frauen vorbeikommen…irgendwie bizarr.
Man bekommt nie das, was man will…zumindest nicht so einfach. Ich sollte viel mehr versuchen und auch ab und an die Konfrontation suchen.
Einige Autonome werfen Steine und brennende Wodkaflaschen gegen die vergitterten Schaufenster der Geschäfte. Radikaler Protest…Mann gegen Mann.
Die Polizei muss Wasserwerfer einsetzen um die aufgebrachten Demonstranten zurückzudrängen. Sie protestieren, wagen etwas, auch gegen Recht und Ordnung. Man selbst bleibt immer viel zu passiv. Handlung ist situationsabhängig. Dabei muss genau überlegt werden, wann wie gehandelt wird. Nichts überstürzen, lieber zaudern. Es ist ein Dilemma.
Bleischwer liegt die Sonne über dem afrikanischen Kontinent. Die Hitze spiegelt sich leuchtend in den feinen Sandkörnchen. Endlose Steppe und Sand, wohin das Auge blickt.
Ich muss mit Mütze und Handschuhen morgens raus. Es ist wieder kälter geworden, eben schön winterlich, obwohl sich im Tagesverlauf immer wieder die Sonne zeigt. Im Schatten aber bleibt es kalt. Unter meiner Jacke beginne ich langsam zu schwitzen. Auch der Fahrtwind kühlt nicht.
München gleicht einem Hochsicherheitstrakt…jedes Jahr wieder aufs Neue, immer im Februar. Und das obwohl nur ein paar Politiker und Staatsmänner/-frauen vorbeikommen…irgendwie bizarr.
Man bekommt nie das, was man will…zumindest nicht so einfach. Ich sollte viel mehr versuchen und auch ab und an die Konfrontation suchen.
Einige Autonome werfen Steine und brennende Wodkaflaschen gegen die vergitterten Schaufenster der Geschäfte. Radikaler Protest…Mann gegen Mann.
Die Polizei muss Wasserwerfer einsetzen um die aufgebrachten Demonstranten zurückzudrängen. Sie protestieren, wagen etwas, auch gegen Recht und Ordnung. Man selbst bleibt immer viel zu passiv. Handlung ist situationsabhängig. Dabei muss genau überlegt werden, wann wie gehandelt wird. Nichts überstürzen, lieber zaudern. Es ist ein Dilemma.
bflo - 9. Feb, 19:08
